Bewertung:

Das Buch enthält eine aufschlussreiche Kritik an der modernen Wissenschaft, in der ihre Funktionsstörungen, Missverständnisse und die Notwendigkeit eines gründlicheren Verständnisses untersucht werden. Es bietet zwar faszinierende Ideen und ein überzeugendes Argument für ein Umdenken in der Wissenschaft, doch wird der Text als unklar und schlecht redigiert kritisiert.
Vorteile:⬤ Bietet eine aufschlussreiche Analyse der Funktionsstörungen in der modernen Wissenschaft.
⬤ Bietet faszinierende Einblicke in die Rolle der Wissenschaft in der Gesellschaft.
⬤ Ermutigt die Leser, das etablierte Verständnis von Wissenschaft zu hinterfragen.
⬤ In einer für den Laien verständlichen Sprache geschrieben.
⬤ Befürwortet die Idee eines „Wissenschaftsgerichtshofs“, der sich mit Fragen der Korruption befassen soll.
⬤ Der Text ist oft unklar, verworren und schwer verständlich.
⬤ Enthält redundante Phrasen und übermäßige Verwendung bestimmter Wörter, was zu schlampiger Prosa führt.
⬤ Manche Leser finden die mehrdeutigen Ausdrücke frustrierend.
⬤ Es fehlt ein ausreichendes Lektorat, was es einigen Lesern schwer macht, sich mit dem Material zu befassen.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Science Is Not What You Think: How It Has Changed, Why We Can't Trust It, How It Can Be Fixed
In diesem Buch wird erörtert, wie sich die Wissenschaft, der Prüfstein für zuverlässiges Wissen in der modernen Gesellschaft, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dramatisch verändert hat und durch Interessenkonflikte und übermäßigen Wettbewerb weniger vertrauenswürdig geworden ist.
Betrug wurde so weit verbreitet, dass zu den organisierten Bemühungen zu seiner Bekämpfung heute ein Bundesamt für Integrität in der Forschung gehört. Kompetente Minderheitenmeinungen werden dadurch manchmal unterdrückt, was dazu führt, dass politische Entscheidungsträger, die Medien und die Öffentlichkeit mit voreingenommenen oder unvollständigen Informationen versorgt werden.
Beweise, die etablierte Theorien in Frage stellen, werden manchmal zurückgewiesen, ohne dass auf ihren Inhalt eingegangen wird. Während die meisten abstrakt gesehen zustimmen würden, dass die Wissenschaft Fehler machen kann, würden nur wenige - trotz interessanter gegenteiliger Beweise - in Betracht ziehen, dass der offizielle Konsens über den Ursprung des Universums oder die Ursachen der globalen Erwärmung falsch sein könnte.