Bewertung:

Das Buch wird für seine fesselnde Erzählung und die lebendigen Beschreibungen des Lebens in Alaska, insbesondere durch die Erfahrungen der Ureinwohner, hoch gelobt. Die Leser bringen ihre Freude an der Geschichte und ihre emotionale Wirkung zum Ausdruck.
Vorteile:Fesselnde Geschichte, lebendige Beschreibungen, emotionale Momente, wahrheitsgetreue Darstellung des Lebens in Alaska, Liebe zur Erzählung.
Nachteile:Einige Rezensenten betonen den Wunsch nach Büchern, die ausschließlich von Autoren der Ureinwohner Alaskas stammen, was auf eine Vorliebe für Authentizität hindeutet.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
The Yukon Oasis: The true story of my life in an Eskimo Village
Ich habe insgesamt mehr als dreißig Jahre in Alaska gelebt, und zwar überall, von Barrow, das ganz oben im Bundesstaat liegt, direkt am Arktischen Ozean, wo die Eisbären leben, bis nach Anchorage, der größten Stadt Alaskas. Ich bin 1974 mit meiner Familie dorthin gezogen, als die Trans-Alaska-Pipeline gebaut wurde.
Ich war zehn Jahre alt. Mein Vater war Lastwagenfahrer und transportierte Fracht zwischen Prudhoe Bay und Valdez.
Meine Mutter pachtete ein kleines Restaurant namens Milepost Cafe in unserer kleinen Stadt Copper Center, direkt am Copper River, der damals ein wichtiger Haltepunkt für die Trucker war, die von Prudhoe Bay nach Valdez fuhren. Dies ist meine Geschichte.