Bewertung:

Die Kritiken zu dem Buch sind gemischt: Viele Leser loben die Originalität, den komplizierten Aufbau der Welt und die fesselnden Charaktere, äußern sich aber auch frustriert über die häufigen Wechsel des Blickwinkels, das Lektorat und das unbefriedigende Ende. Insgesamt halten die Leser das Buch trotz seiner Schwächen für einen fesselnden Start für einen neuen Autor.
Vorteile:⬤ Einzigartige und originelle Prämisse, die Sci-Fi- und Fantasy-Elemente miteinander verbindet.
⬤ Fesselnde und mehrdimensionale Charaktere, insbesondere die Jordans.
⬤ Komplizierter Weltenbau mit vielschichtiger Erzählung.
⬤ Fantasievolle spekulative Technologie und Schiffsdesigns.
⬤ Fesselnde Erzählung, die den Leser fesselt, besonders gegen Ende.
⬤ Häufige und überraschende Wechsel der Sichtweisen, die den Lesefluss stören.
⬤ Lektoratsprobleme, einschließlich Rechtschreib- und Grammatikfehler.
⬤ Unbefriedigendes Ende, das neue Konzepte ohne vorherige Hinweise einführt.
⬤ Einige Gewalt- und Folterszenen, die als unnötig oder unvereinbar mit der Geschichte angesehen werden.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Drawing the Dragon
Im Zeitalter der Schöpfung hauchen Menschen und Elfen einer aussterbenden Drachenrasse neues Leben ein, indem sie sie mit Maschinen verschmelzen. Diese Drachen, jetzt lebende Raumschiffe, können sowohl Raum als auch Zeit durchqueren und sind mit den besten Waffen des bekannten Universums ausgestattet.
Ebenfalls von der GwenSeven Corporation erschaffen wurde eine Rasse künstlicher Menschen, die rebellieren, als sie erkennen, dass sie nichts anderes als künstliche Sklaven sind. Sie nennen sich Chimera und wissen, dass sie die gleiche Macht wie ihre Unterdrücker haben müssen, um ihre Autonomie zu erlangen.
Es ist eine Geschichte über die Macht des Willens, angetrieben von fesselnden Schurken und leidenschaftlich geladenen Helden. Beide Seiten lernen, dass Hass die Vernunft auffrisst, dass Liebe jede Distanz überwinden kann und dass die Realität das ist, was man aus ihr macht.