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The Second Battle of Preston, 1715: The Last Battle on English Soil
Die zweite Schlacht von Preston war die erste Schlacht des Jakobitenaufstandes von 1715 und die letzte, die auf englischem Boden stattfand. Dieses Buch bietet eine neue Darstellung der Ereignisse, die zu diesem Feldzug führten, wobei der Schwerpunkt auf den Ereignissen in England liegt, ohne jedoch die Ereignisse in Schottland und auf dem Kontinent zu vernachlässigen. Anschließend werden die Bewegungen der beiden Armeen, der britischen und der jakobitischen, untersucht, wobei auch die zivilen Kräfte nicht vernachlässigt werden, die durch Northumberland, die schottischen Lowlands und dann durch Cumberland, Westmorland und Lancashire marschierten. Es geht sowohl um strategische als auch um taktische, zivile und militärische Aktionen.
Beide Armeen, Generäle, Offiziere und Männer, werden untersucht: wer sie waren, ihre Stärken und Schwächen. Es wird ein Überblick über ihre Ausbildung, Ausrüstung, Herkunft und Erfahrung gegeben.
Das Hauptkapitel betrifft die dreitägige Schlacht von Preston. Es wird gezeigt, wie sich die Armeen auf die Schlacht vorbereiteten und wie und warum sie sich zunächst aufstellten. Anschließend werden die Angriffe auf die jakobitischen Stellungen in Preston durch die britischen Streitkräfte unter der Führung von General Wills ausführlich beschrieben. Die Kämpfe werden detailliert dargestellt und analysiert. Der zweite und dritte Tag des Konflikts, wobei der Schwerpunkt auf den Kapitulationsverhandlungen und der Zerrissenheit der jakobitischen Armee liegt, bevor diese vollständig kapitulierte. Die Bedeutung der Schlacht wird analysiert.
Schließlich müssen auch die Kosten der Schlacht berücksichtigt werden. Diese waren für das angreifende Heer schwer und für die Verteidiger leicht. Die Kosten für das besiegte Heer wurden jedoch erst nach der Niederlage deutlich. Einige wurden hingerichtet, aber weitaus mehr wurden in die amerikanischen Kolonien und nach Westindien transportiert, andere starben in den Gefängnissen; der Rest wurde schließlich 1717 freigelassen.
In den Anhängen sind einige der Männer, die an der Schlacht teilgenommen haben, mit ihren Herkunftsgemeinden und früheren Berufen aufgeführt.