Bewertung:

Der Abschluss der Zwölf-Königreiche-Reihe konzentriert sich auf die älteste Schwester Ursula, die sich vor dem Hintergrund politischer Intrigen und persönlicher Entwicklung mit der Komplexität von Loyalität, Familie und Führung auseinandersetzt. Während die Serie für ihre Charakterentwicklung und ihre fesselnden Fantasy-Elemente gelobt wird, äußerten sich einige Leser enttäuscht über das Tempo und die Auflösung des letzten Buches.
Vorteile:⬤ Starke Charakterentwicklung und nuancierte Beziehungen zwischen den Schwestern.
⬤ Fesselnder Aufbau der Welt und interessante Fantasy-Elemente.
⬤ Positive Darstellung starker weiblicher Protagonisten.
⬤ Zufriedenstellende emotionale Reisen und Interaktionen, die beim Leser ankommen.
⬤ Das Ende wirkte überstürzt und der Höhepunkt entsprach nicht den Erwartungen, da einige wichtige Konflikte zu schnell gelöst wurden.
⬤ Die Nebenhandlung der Romanze lenkte für einige Leser von der übergreifenden Erzählung ab.
⬤ Fehlen eines klaren Epilogs oder einer Auflösung für kleinere Handlungspunkte, so dass sich einige Handlungsstränge unvollständig anfühlten.
(basierend auf 58 Leserbewertungen)
The Twelve Kingdoms: The Talon of the Hawk
(EINE SCHWERE KRONE)
Dem Hochkönig Uorsin wurden drei Töchter geboren, anstelle des von ihm gewünschten Sohnes. Die jüngste, lieblich und süß. Die mittlere, hübsch und zart, mit einem Hauch von Magie. Und die Älteste, die Erbin. Ein Mädchen, das widerwillig zur Anführerin und nicht zur Schönheit erzogen wurde, um das Schwert und die Ehre des Königs zu tragen.
Ursulas Loyalität ist so tief verwurzelt wie das Rückgrat eines Kriegers. Sie schützt den Frieden der Zwölf Königreiche mit Schweiß und Blut, ihre Schwestern vor Bedrohungen von nah und fern. Und sie beschützt ihren Vater, um ihren Wert zu beweisen. Aber sie hätte nie gedacht, dass ihre Loyalität im Palast zu einer offenen Frage werden würde. Dass ihr Vater sie mit einer fremden Hexe auf der einen Seite und einem angestellten Hauptmann auf der anderen Seite empfangen würde - dass die Soldaten sie als Frau und nicht als Kriegerin ansehen würden. Sie hätte auch nie erwartet, dass sie über das Schicksal ihrer Schwestern, ihres Volkes, der Zwölf Königreiche und des Dreizehnten entscheiden würde. Nicht, wenn ihr Vater noch auf dem Thron sitzt und der Krieg in der Luft liegt. Aber die Entscheidung liegt vor ihr. Und der Erbe muss führen...