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The Twelve-Tone Music of Luigi Dallapiccola
Jahrhunderts zeigt den innovativen Umgang des großen italienischen Komponisten mit Harmonie, Form und Textgestaltung. Luigi Dallapiccola war einer der erfolgreichsten und am meisten bewunderten Komponisten des zwanzigsten Jahrhunderts.
In seiner Musik finden sich viele der von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton von Webern entwickelten Zwölftontechniken wieder, doch verbindet er deren expressionistische Impulse mit einem italienischen Sinn für Lyrik. Brian Alegant's The Twelve-Tone Music of Luigi Dallapiccola zeichnet die Entwicklung von Dallapiccolas Kompositionstechnik über einen Zeitraum von dreißig Jahren (1942-74) nach. Mit historischem und musikanalytischem Blick dokumentiert dieses Buch die Einflüsse von Webern und Schönberg, hebt Dallapiccolas innovativen Umgang mit Harmonie, Form und Text hervor und beleuchtet mehrere Werke, die bisher kaum beachtet wurden.
Alegants Buch wird für Wissenschaftler und andere Leser, die sich für die Musik des zwanzigsten Jahrhunderts interessieren, eine wichtige Quelle der Erkenntnis sein. Brian Alegant ist Professor für Musiktheorie am Oberlin College Conservatory.