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Diesel Nuts
Diesel-Nüsse.
Von: Benjamin E. Jenkins.
William Williams wuchs im rassistischen ländlichen Kentucky auf. Bei den Einheimischen war er als "Diesel Nuts" bekannt. "Diesel" wegen seiner Liebe zu Dieselmotoren und "Nuts" wegen seiner Psyche. Diesel war nicht klinisch verrückt. Zumindest sagten das die Ärzte der Stadt seiner Mutter, als der Junge noch klein war. Er war einfach nur extrem unnahbar und stotterte nervtötend. Sein rauchiges Aussehen hatte Diesel von seinem Vater, der ein Versager war, aber seine Fahrkünste hatte er von seinem Onkel Jesse. Als Kind gemieden und schikaniert, meldete sich Diesel direkt nach der Highschool bei der Armee. Dort lernt er Malane Morrison, eine schöne afroamerikanische Offizierin, kennen und verliebt sich in sie. Als er nach dem Krieg nach Hause zurückkehrt, schließt sich Diesel der örtlichen Polizei als Abfangjäger an. In einer Zeit, in der die Benzinpreise für die meisten unerschwinglich geworden sind, sind die elektrischen Polizeiautos den aufgemotzten Raketen und Hinterhof-Hotrods der Kriminellen nicht gewachsen - sie sind so umgebaut, dass sie mit illegalem Schwarzbrenner heiß und schnell laufen. Die Abfangjäger sind oft das letzte Mittel, um die steigende Kriminalität zu bekämpfen.
Über den Autor.
Benjamin E. Jenkins (Ben) wurde im ländlichen Lincolnton, North Carolina, geboren. Unmittelbar nach der High School trat er in die US-Marine ein und besuchte später mit einem NROTC-Stipendium die Universität von Idaho. Nach mehr als 24 Jahren aktiven Dienstes, der mehrere Einsätze und Überseeeinsätze in feindlichen Feuerzonen umfasste, schied Ben aus dem Militär aus. Er wohnt derzeit mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in San Diego.