Bewertung:

Benutzerrezensionen zu „This Side of Paradise“ von F. Scott Fitzgerald heben die emotionale Tiefe und die autobiografischen Elemente des Romans hervor und loben Fitzgeralds poetische Prosa und die nachvollziehbaren Kämpfe des Protagonisten Amory Blaine. Viele Leser waren von den Themen der Desillusionierung und der Suche nach Identität in einer sich wandelnden Gesellschaft fasziniert. Einige kritisierten jedoch das manchmal dichte Format des Romans, die abrupten Stilbrüche und die störende Qualität der physischen Buchausgaben.
Vorteile:⬤ Kraftvolle und poetische Prosa, die starke Emotionen hervorruft.
⬤ Nachvollziehbare Themen wie Wachstum, Identität und Desillusionierung.
⬤ Fesselnde Charakterentwicklung, insbesondere von Amory Blaine.
⬤ Gefeiert als ein wichtiges Frühwerk eines literarischen Genies.
⬤ Zeitlose Relevanz und Verbindung zu zeitgenössischen Themen.
⬤ Das Vorwort enthält Spoiler, die die letzte Zeile verraten, was das Leseerlebnis für Erstleser ruinieren kann.
⬤ Einige Leser fanden den Schreibstil uneinheitlich, mit abrupten Übergängen, die den Lesefluss störten.
⬤ Druck- und Formatierungsfehler in bestimmten Ausgaben beeinträchtigten das Leseerlebnis.
⬤ Einige fanden den Charakter von Amory Blaine unsympathisch oder egozentrisch.
⬤ Einige empfanden das Buch aufgrund seiner Referenzen und seines Stils als dicht oder schwer nachvollziehbar.
(basierend auf 534 Leserbewertungen)
This Side of Paradise
2019 Nachdruck der Ausgabe von 1920.
Diesseits des Paradieses ist der Debütroman von F. Scott Fitzgerald, der 1920 erstmals veröffentlicht wurde.
Das Buch, dessen Titel auf eine Zeile aus Rupert Brookes Gedicht Tiare Tahiti zurückgeht, untersucht das Leben und die Moral der Jugend nach dem Ersten Weltkrieg. Der Protagonist, Amory Blaine, ist ein attraktiver Student der Princeton University, der sich mit Literatur beschäftigt. Der Roman behandelt das Thema der Liebe, die durch Gier und Statusstreben verdorben wird.
Der Roman verhalf F. Scott Fitzgerald dazu, die Hand von Zelda Sayre zu gewinnen, denn seine Veröffentlichung war ihre Bedingung für die Annahme.