
Stealing Things: Theft and the Author in Nineteenth-Century France
Stealing Things (Dinge stehlen) zeichnet die Darstellung von Dieben und Diebstahl in französischen Romanen des 19. Jahrhunderts nach.
Jahrhunderts. Indem er kanonische Texte von Balzac, der Comtesse de S gur und Zola durch die Linse des Verbrechens neu liest, hebt Peters die bürgerliche Angst vor Eigentum und Gegenständen hervor und untersucht gleichzeitig die Auswirkungen der Literatur auf die Einstellung der Bevölkerung zu Verbrechen, deren Gesetzgebung und Bestrafung.
Dieses Werk ist eine detaillierte Analyse der Rolle von Objekten und zeichnet die Veränderungen der rechtlichen Einstellungen, der Mentalität des Volkes und der individuellen und sozialen Identität im 19. Jahrhundert nach, wobei der Schwerpunkt auf den daraus resultierenden Veränderungen in der Darstellung von Geschlecht, Klasse und (krimineller) Subjektivität liegt.