Bewertung:

Der Dinner Club von Helen Aitchison ist ein herzerwärmender Debütroman, in dessen Mittelpunkt fünf Personen stehen, die durch ihre gemeinsame Liebe zum Essen und den Wunsch nach Verbundenheit zusammenfinden. Während sie ihre persönlichen Kämpfe meistern und am Esstisch Freundschaften schließen, erkundet die Geschichte Themen wie Heilung, Akzeptanz und die transformative Kraft der Gemeinschaft. Die Leser haben das Buch für seine glaubwürdigen Charaktere, die emotionale Tiefe und die fesselnde Erzählweise gelobt.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch gut entwickelte, sympathische Charaktere, eine herzerwärmende und fesselnde Geschichte und eine reizvolle Erforschung von Freundschaft und persönlichem Wachstum aus. Vielen Lesern fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen, und sie waren emotional in die Reise der Figuren eingebunden. Der Schreibstil wird als wunderschön und berührend beschrieben und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass das Tempo langsam beginnt und sich stark auf die Hintergrundgeschichten der Figuren konzentriert, bevor sich die Haupthandlung entfaltet. Es mag Momente geben, die manche als etwas sentimental oder wenig dynamisch empfinden. Außerdem könnten einige Charaktere nicht bei jedem Leser Anklang finden.
(basierend auf 82 Leserbewertungen)
Fünf Menschen. Fünf Geheimnisse.
Jeder braucht Heilung, Unterstützung und Akzeptanz. Dereks Leben hat sich plötzlich verändert. Seine Frau, mit der er seit Jahrzehnten verheiratet ist, hat ihn verlassen, weil er mit seinem Geheimnis nicht mehr leben kann.
Inspiriert durch eine Fernsehsendung beschließt er, einen Dinner-Club zu gründen, um neue Freunde zu finden, die ihn vielleicht akzeptieren, wenn er den Mut hat, ihnen die Wahrheit zu sagen. Eddie trauert, er ist Witwer und kämpft als Alleinerziehender.
Die Leere in seinem Leben zerstört langsam ihn und die Beziehung zu seiner kleinen Tochter. Florence, die von ihrer Betreuerin Jessie unterstützt wird, sehnt sich nach einem weiteren Abenteuer, um die letzten 80 Jahre abzurunden. Violet braucht einen neuen Fokus, eine neue Identität, bis sie das Selbstvertrauen hat, ihrer düsteren Realität mit ihrem missbrauchenden Ehemann Ben zu entkommen.
Cara ist verloren, sie hat kein Zuhause mehr und niemanden, zu dem sie zurückkehren könnte, nachdem sie aus dem Pflegesystem ausgeschieden ist. Wird diese bunt zusammengewürfelte Gruppe nicht nur ihre Teller, sondern auch die Seelen der anderen füllen?