
Dispersion Dynamics in the Hall Effect & Pair Bonds in HiTc
Die Dispersionsdynamik wurde aus dem stabilen Wellenpaket der Wellenmechanik entwickelt. Sie wird zunächst in einer physikalischen Behandlung der Erzeugung und Vernichtung von Teilchen verwendet und dann auf Messungen in der Hochtemperatur-Supraleitung angewandt.
Die Dynamik setzt voraus, dass die Lösung der Relativitätsgleichungen mit negativer Energie eine negative Ruhemasse für das Antiteilchen impliziert. Diracs positive Masse für seine Gleichung erster Ordnung ist mit der Dispersionsdynamik unvereinbar. Die Verarbeitung der keramischen Cuprate führt die Supraleitung nicht auf den Isotopeneffekt zurück, wie bei Tieftemperatursupraleitern, sondern auf chemische Löcher in den planaren HiTc-Keramiken.
Der Hall-Koeffizient ist im ersten Fall negativ, im zweiten Fall jedoch positiv - und das, obwohl die Lorentz-Kraft weder auf Hohlräume noch auf unbewegliche Ionenkerne wirken kann. Die Interpretation des Koeffizienten ist eine alte Anomalie.
Ob in Metallen, in p-Typ-Halbleitern oder in HiTc-Keramiken, die Ladungsträger sind alle negativ geladen. Die Dispersionsdynamik zeigt, dass die.