Bewertung:

Die Schrift an der Wand ist ein fesselnder Krimi für die Mittelstufe, der mathematische Elemente mit den Themen Freundschaft und Selbstfindung verbindet. Tess, die Hauptfigur, nutzt ihre Leidenschaft für Mathematik, um ein Rätsel zu lösen, bei dem es um Graffiti und ein Feuer an ihrer Schule geht, was die Geschichte für junge Leser spannend und lehrreich macht.
Vorteile:Das Buch ist für Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe geeignet, insbesondere für diejenigen, die Mathe lieben, da es mathematische Konzepte geschickt in eine nachvollziehbare Geschichte einbindet. Es zeichnet sich durch gut gezeichnete Charaktere aus, insbesondere durch Tess, die als sympathisch und liebenswert beschrieben wird. Die Rezensenten schätzen die Mischung aus Geheimnissen, Humor und Situationen aus dem wirklichen Leben, die das Buch zu einer fesselnden Lektüre für die Klassenstufen 5 bis 9 macht. Der Schreibstil ist leicht verständlich, so dass das Buch schnell gelesen werden kann und sich zum Vorlesen im Unterricht eignet.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser waren der Meinung, dass es dem Buch gelegentlich an Realismus mangelte, und einige merkten an, dass bestimmte Elemente wie Tess' Vandalismus nicht unbedingt eine positive Botschaft vermitteln. Außerdem kann man das Buch auch lesen, ohne den ersten Teil der Reihe gelesen zu haben. Einige Skeptiker bezweifelten zunächst, dass das Buch für ältere Leser geeignet ist, da sie glaubten, es würde sich ausschließlich an ein jüngeres Publikum richten.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Do the Math #2: The Writing on the Wall
In dieser Fortsetzung von Do the Math: Secrets, Lies, and Algebra, lernt Tess, dass das Leben, wie Algebra, manchmal keine Lösungen hat. Manchmal muss man einfach ein Risiko eingehen und seine eigenen Antworten herausfinden.
Das Frühjahrssemester der achten Klasse ist für die mathematikbegeisterte Tess noch komplizierter als Algebra geworden. Da ist das neue Mädchen an der Schule, von dem Tess nicht sicher ist, ob es eine Freundin ist. Da ist der Rüpel Richard, der ihr immer wieder gemeine Streiche spielt - aber wenn sie ihn verrät, kann er sie endlich als Verräterin bezeichnen, also ist sie sich nicht sicher, ob sie das tun sollte.
An der Wand befindet sich ein mysteriöses Graffiti, das ein mathematischer Code zu sein scheint. Ist er für Tess bestimmt, damit sie ihn versteht? Könnte es etwas mit dem Brand im Klassenzimmer des bösen Mr. Z zu tun haben?
Schließlich scheint Damien mehr denn je in ihrer Nähe zu sein, aber sie ist sich nicht sicher, warum - liegt es daran, dass er sie mag, oder ist es nur ein „Zufallssystem“, wie das, das sie im Algebra-Unterricht gelernt hat?
Am Ende findet Tess heraus, dass es im Leben manchmal keine Formeln gibt, mit denen man die Antworten herausfinden kann. Manchmal muss man ein Risiko eingehen und seine eigenen Formeln entwickeln und seine eigenen Lösungen finden, auch wenn man dabei ein paar Fehler macht.