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Thursday Night at the Mall: Movies, Books, Music, and Asperger's Syndrome
Die zweiten Memoiren des Autors Robert L.
Seltzer befassen sich mit einer komplizierten Vater-Sohn-Beziehung, während Seltzer lernt, wie man einem Sohn mit Asperger-Syndrom ein Vater sein kann. Der Text präsentiert zwei verschiedene Zeitlinien: die erste fängt ein Jahr im Leben von Vater Robert und dem erwachsenen Sohn Chris ein, wie sie sich in ihrer Beziehung zueinander zurechtfinden und Wege finden, sich durch Filme, Bücher und Musik zu verbinden; die zweite Zeitlinie folgt Vater und Sohn von Chris' Geburt über den Prozess der Diagnose, bis sich die Zeitlinien in der Gegenwart treffen.
Seltzer beschreibt sich selbst als „einen Mann, der vor seinen Dämonen flieht“, und seinen Sohn als „einen Jungen, der noch mit seinen ringt“. Diese wunderschön geschriebenen Memoiren sind ein roher und ehrlicher Blick auf einen Kampf, den viele Familien nachempfinden können.