Bewertung:

Das Buch „The Fed's Last Hawk“ ist eine Autobiografie von Paul Volcker, in der seine einflussreiche Rolle als Vorsitzender der Federal Reserve in einer kritischen, von hoher Inflation geprägten Zeit beleuchtet wird. Es verbindet persönliche Anekdoten mit Wirtschaftsgeschichte und gibt Einblicke in Volckers Philosophie und seine Handlungen, die die Geldpolitik prägten. In den Rezensionen wird Volckers zugänglicher Stil und sein bedeutender Einfluss auf die amerikanische Finanzgeschichte gelobt, obwohl sich einige Leser in bestimmten Bereichen mehr Tiefe wünschen.
Vorteile:⬤ Informativer und fesselnder Schreibstil
⬤ bietet persönliche und historische Einblicke
⬤ vereinfacht komplexe Wirtschaftsthemen
⬤ empfohlen für Wirtschaftsenthusiasten
⬤ zeigt Volckers Engagement für den öffentlichen Dienst
⬤ ausgewogen mit einer Mischung aus Memoiren und Wirtschaftsgeschichte
⬤ relevante Lektionen für aktuelle Wirtschaftsfragen.
⬤ Einige Leser fanden, dass das Buch zu wenig auf technische Details eingeht
⬤ die Inflationszeit wird möglicherweise nicht ausführlich behandelt
⬤ Teile fühlten sich eher wie eine Biographie als eine wirtschaftliche Analyse an
⬤ einige Kritiker bemängelten die Klarheit und Stärke der dargelegten Argumente
⬤ einige hielten es für nicht zeit- oder preiswert.
(basierend auf 56 Leserbewertungen)
Keeping at It: The Quest for Sound Money and Good Government
Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des ehemaligen Vorsitzenden der Federal Reserve, dessen absolute Integrität die Inspiration liefert, die wir brauchen, da unser Verfassungssystem und unsere politische Tradition auf eine harte Probe gestellt werden.
Als Vorsitzender der Federal Reserve (1979-1987) tötete Paul Volcker den Inflationsdrachen, der die amerikanische Wirtschaft verschlang, und stellte das Vertrauen der Welt in die Zentralbanker wieder her. Diese außergewöhnliche Leistung war nur eine zentrale Episode in einer jahrzehntelangen Karriere im Dienste von sechs Präsidenten.
Die mit Witz, Humor und bodenständiger Gelehrsamkeit erzählte Geschichte von Volckers Karriere beleuchtet die Veränderungen, die seit dem Zweiten Weltkrieg im amerikanischen Leben, in der Regierung und in der Wirtschaft stattgefunden haben. Er veranschaulicht anschaulich die Krisen, die er an der Seite der führenden Politiker, Zentralbanker und Finanziers der Welt bewältigt hat. Sein erstes Vorbild für kompetentes und ethisches Regieren war jedoch sein Vater, der Stadtverwalter von Teaneck, NJ, der Volckers Engagement für absolute Integrität und seine "drei Wahrheiten" - stabile Preise, solide Finanzen und gute Regierung - vermittelte.