Bewertung:

In den Rezensionen zu „Die drei Schlösser“, Bonnie MacBirds viertem Sherlock-Holmes-Roman, findet sich eine Mischung aus Anerkennung für ihre Erzählweise und einiger Kritik an der Tiefe der Charaktere und der Ausführung der Handlung. Viele Rezensenten loben, dass das Buch dem Stil von Arthur Conan Doyle treu geblieben ist, und heben die geschickte Verflechtung mehrerer Rätsel, den starken historischen Kontext und die fesselnde Darstellung von Holmes und Watson hervor. Einige Kritiker bemängeln hingegen Klischees, überzogene Charaktere und einen vermeintlichen Mangel an Fokus, der die Gesamterzählung beeinträchtigt.
Vorteile:⬤ Getreu dem ursprünglichen Stil und der Atmosphäre von Holmes.
⬤ Fesselnde Rätsel mit cleveren Wendungen.
⬤ Gut ausgearbeitete Charaktere, insbesondere Dr. Watson.
⬤ Starke historische Zusammenhänge und Recherchen, die im Text deutlich werden.
⬤ Der unterschwellige Humor und Witz bereichern das Leseerlebnis.
⬤ Leicht zu verfolgende Handlung trotz mehrerer Handlungsstränge.
⬤ Eine unterhaltsame Lektüre für Fans von Sherlock Holmes.
⬤ Einige Charakterdarstellungen werden als klischeehaft und zweidimensional empfunden.
⬤ Tangentiale Handlungselemente können von der Haupthandlung ablenken.
⬤ Die Darstellung von Holmes' Drogenkonsum wird als unrealistisch angesehen.
⬤ Das Buch wird im Vergleich zu den vorherigen Teilen der Reihe als schwächer empfunden.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass das Buch manchmal zu unzusammenhängend war und es ihm an Konzentration fehlte.
(basierend auf 53 Leserbewertungen)
Three Locks
Eine Hitzewelle lässt London schmelzen, als Holmes und Watson in diesem neuen Sherlock-Holmes-Abenteuer von Bonnie MacBird, der Autorin „eines der besten Sherlock-Holmes-Romane der letzten Zeit“, zum Einsatz gerufen werden.