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Drug Trafficking, Organized Crime, and Violence in the Americas Today
"Ein umfassender Überblick über den Drogenhandel auf dem amerikanischen Kontinent und seine Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der gesamten Region .... Sehr empfehlenswert."-- Choice "Ein erstklassiges Update über den Stand des seit langem geführten hemisphärischen 'Krieges gegen die Drogen'. Das Buch kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, denn die Auffassung, dass der Krieg verloren ist und geändert werden muss, war in Latein- und Nordamerika noch nie so stark ausgeprägt wie heute."--Paul Gootenberg, Autor von Andean Cocaine: The Making of a Global Drug "Ein Pflichtlektüre für politische Entscheidungsträger, besorgte Bürger und Studenten gleichermaßen bei der aktuellen Suche nach neuen Ansätzen für eine vierzig Jahre alte Politik, die weitgehend als gescheitert gilt."--David Scott Palmer, Co-Autor von Power, Institutions, and Leadership in War and Peace "Eine sehr nützliche Fibel für jeden, der versucht, mit der sich ständig weiterentwickelnden Beziehung zwischen Drogenbekämpfung und Drogenhandel Schritt zu halten."--Peter Andreas, Autor von Smuggler Nation: How Illicit Trade Made America.
1971 erklärte Richard Nixon den Krieg gegen die Drogen. Trotz der außenpolitischen Bemühungen und der Versuche, die Versorgungslinien zu bekämpfen, waren die Vereinigten Staaten jahrzehntelang und sind auch heute noch der größte Einzelmarkt für illegale Drogen auf der Welt.
In diesem Band wird die These vertreten, dass der Krieg gegen die Drogen bestenfalls ineffektiv und schlimmstenfalls für viele Länder äußerst schädlich war. Führende Experten aus den Bereichen öffentliche Gesundheit, Politikwissenschaft und nationale Sicherheit analysieren, wie sich die US-Politik auf die innere Dynamik von Mexiko, Kolumbien, Bolivien, Peru, Brasilien, Argentinien, Zentralamerika und den karibischen Inseln ausgewirkt hat. Gemeinsam geben sie einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Tendenzen im Drogenhandel und in der organisierten Kriminalität zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
Darüber hinaus zeigen die Herausgeber und Autoren aufkommende Probleme auf und schlagen verschiedene politische Optionen zu deren Lösung vor. Dieser leicht zugängliche und umfassende Band bietet einen Rahmen für das Verständnis der Grenzen und Verbindlichkeiten des von den USA geführten Krieges gegen Drogen in ganz Amerika.
Bruce M. Bagley, Professor und ehemaliger stellvertretender Dekan der Graduate School of International Studies an der University of Miami, ist Mitverfasser von International Relations in Latin America. Jonathan D. Rosen, Professor für internationale Studien an der Universidad del Mar in Mexiko, ist Autor von The Losing War: Plan Colombia and Beyond.