Bewertung:

Laura Engels Memoiren schildern die erschütternde Erfahrung, in den 1960er Jahren eine unverheiratete Mutter zu sein, und den emotionalen Aufruhr, ihr Kind zur Adoption freigeben zu müssen. Das Buch behandelt Themen wie Scham, Verlust und den gesellschaftlichen Druck, dem junge Frauen zu dieser Zeit ausgesetzt waren, und ist gleichzeitig reich an detaillierten Erinnerungen, die den Leser in ihre Welt eintauchen lassen. Viele Leserinnen und Leser fanden eine tiefe Verbindung zu Engels Geschichte, indem sie sie mit persönlichen Erfahrungen von Verlust und gesellschaftlicher Verurteilung in Verbindung brachten.
Vorteile:⬤ Lebendige Erzählung, die starke Emotionen hervorruft
⬤ reichhaltige sensorische Details, die den Leser in die Erfahrungen der Autorin eintauchen lassen
⬤ nachvollziehbare Themen wie Scham und Verlust
⬤ eine ehrliche Erkundung der Erfahrung einer unverheirateten Mutter
⬤ fängt die gesellschaftliche Dynamik der 1960er Jahre ein
⬤ schwingt bei den Lesern auf einer persönlichen Ebene mit und schafft Verbindungen für diejenigen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben
⬤ einprägsame und eindrucksvolle Erzählung, die man nur schwer aus der Hand legen kann.
⬤ Einige Leser fanden das Ende zu offen und unbefriedigend
⬤ Gefühle der Leere wurden aufgrund der ungelösten Aspekte der Geschichte berichtet
⬤ einige Leser bemerkten den schweren emotionalen Tribut der Erzählung, der für manche überwältigend sein kann.
(basierend auf 157 Leserbewertungen)
You'll Forget This Ever Happened: Secrets, Shame, and Adoption in the 1960s
Eine fesselnde und letztlich erlösende Geschichte voller Überraschungen, Wendungen und Momente, in denen man nicht glauben kann, dass es wahr ist.
You'll Forget This Ever Happened ist ein Zeugnis für die anhaltende Liebe einer Mutter - aber es ist auch viel mehr.