Bewertung:

Das Buch wirft einen kritischen Blick auf die Einwanderung und den Multikulturalismus im Vereinigten Königreich und schildert die Erosion der britischen Kultur und Identität. In einer Reihe von Essays argumentiert der Autor, dass der Zustrom von Einwanderern, insbesondere aus überwiegend muslimischen Ländern, zu erheblichen gesellschaftlichen Veränderungen geführt hat, die viele als beunruhigend und befremdlich empfinden. Er fängt die Frustrationen und Ängste derjenigen ein, die sich in ihrer Kultur bedroht fühlen, und zeigt gleichzeitig die Heuchelei der politischen Korrektheit auf, die eine ehrliche Diskussion über diese Themen verhindert.
Vorteile:Das Buch ist gut recherchiert und liefert ein überzeugendes Argument gegen die politische Korrektheit. Es bietet persönliche Einblicke und Anekdoten aus den Erfahrungen des Autors, was es für Leser, die über kulturelle Veränderungen besorgt sind, nachvollziehbar macht. Viele Rezensenten empfanden das Buch als augenöffnend, lehrreich und als notwendige Lektüre, um das aktuelle gesellschaftspolitische Klima in Bezug auf die Einwanderung im Vereinigten Königreich zu verstehen.
Nachteile:Das Buch wurde als äußerst deprimierend beschrieben und kann starke emotionale Reaktionen hervorrufen, insbesondere bei Personen, die sensibel auf Diskussionen über Ethnie und Kultur reagieren. Es enthält auch Elemente, die manche Leser als übermäßig kritisch empfinden könnten, insbesondere gegenüber bestimmten Einwanderergruppen, was zu Andeutungen über rassistisch aufgeladene Sprache oder Fremdenfeindlichkeit führen könnte. Außerdem spiegelt die Darstellung der Einwanderung möglicherweise nicht die Ansichten aller Leser wider, was zu polarisierten Meinungen führen könnte.
(basierend auf 81 Leserbewertungen)
Dark Albion: A Requiem for the English
Dark Albion: Ein Requiem für die Engländer wird als Underground-Klassiker bejubelt.
In 33 geistreichen Essays voller Einsicht und Humor schildert der Autor, ein Cockney-Rentner, die Einwanderung aus seiner Sicht und mit seinen Erfahrungen. Nach einem einleitenden Essay beschreibt er anschaulich "die Ankunft der Engländer" im Jahr 449, behandelt die aktuelle Situation in all ihren Verästelungen und endet mit einem verblüffenden Orwellschen Essay über England im Jahr 2066, während der Herrschaft von "Wilhelm dem Eroberer".