
Through Random Doors We Wandered: Women Writing the South
Dieses Buch bringt eine Gruppe von Frauen zusammen, die sich für die Region, in der sie physisch oder psychisch leben, interessieren, ja sogar von ihr verzehrt werden.
Sie alle suchen nach einer Sprache, die ihre Lebenserfahrungen genau wiedergibt, sei es auf einer abgelegenen Plantage im Georgia der Vorkriegszeit oder in einer Anstalt für kriminelle Geisteskranke in Alabama. Dieses Buch enthält kritische Essays zu den autobiografischen Schriften von Frauen aus den Südstaaten aus Vergangenheit und Gegenwart, von bekannten Frauen wie Mary Chesnut, Fanny Kemble und Alice Walker bis hin zu weniger bekannten wie Kate Stone.
Die in diesem Band behandelten Selbstdarstellungen rücken sich selbst und ihre Autorinnen in den Mittelpunkt kritischer Debatten über den Status des Subjekts, das Wesen der Selbstdarstellung, die Globalisierung des Regionalen, kulturelle Hybriditäten und die für das Zusammenleben erforderlichen Verhandlungen und Kompromisse. Durch theoretische Linsen gelesen, kartieren ihre Texte neue Repräsentationsräume, alternative (Text-)Körper und Neuerfindungen von Kategorien wie "Region", "Rasse" und "Frauen".