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E. Stanley Jones and Sharing the Good News in a Pluralistic Society
Dieses Buch, das in Zusammenarbeit mit der Stiftung für Evangelisation entstanden ist, bietet eine Wesleyanische Evangelisation durch die Brille und im Geiste von E. Stanley Jones. Zu den Autoren gehören Thomas R. Albin, Jeffrey Conklin-Miller, Robert E. Haynes, Jack Jackson, Joon-Sik Park, F. Douglas Powe Jr., Mark R. Teasdale, Kimberly D. Reisman und Brian Yeich.
Eli Stanley Jones (1884-1973) war ein methodistischer Missionar und Theologe. Er ist vor allem für seine interreligiösen Vorträge in Indien bekannt, von denen er in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts auf dem gesamten indischen Subkontinent gehalten wurden. Seinen und anderen zeitgenössischen Berichten zufolge führte seine Freundschaft für die Sache der indischen Selbstbestimmung dazu, dass er sich mit den Führern der aufstrebenden Indian National Congress Party anfreundete und viel Zeit mit Mohandas K. Gandhi und der Familie Nehru verbrachte.
Wenn Christen nach Möglichkeiten suchen, das Evangelium authentisch, treu und aufrichtig weiterzugeben, können sie sich in zwei entgegengesetzte Richtungen gedrängt fühlen. Die eine verbietet es, den Namen Jesu zu erwähnen, und die andere versucht, Menschen mit Gewalt dazu zu bringen, sich zu Jesus als Retter zu bekennen, ohne Rücksicht auf ihre sozialen Umstände. Keine der beiden Optionen funktioniert oder ist nachhaltig, aber beide machen die Kirche für die Menschen, die sie erreichen will, irrelevant. Das Leben und Denken von E. Stanley Jones bietet einen dritten Weg, der theologisch fundiert und sozial auf die Nöte vieler Menschen abgestimmt ist. In diesem Buch wird untersucht, warum dieser dritte Weg zurückgewonnen werden muss.