Bewertung:

Easton at the Forks ist ein fesselnder historischer Roman, der die zeitgenössische Geschichte einer verwitweten Mutter, die ihre Genealogie erforscht, mit der historischen Erzählung eines Patrioten aus dem 18. Die Leserinnen und Leser schätzen den fesselnden Schreibstil, die glaubwürdigen Charaktere und den nahtlosen Wechsel zwischen den Zeitebenen. Das Buch ruft emotionale Reaktionen hervor und zeigt eine starke Verbindung zur Geschichte und zur persönlichen Abstammung, was es zu einer reizvollen Lektüre für Fans des Genres macht.
Vorteile:Fesselnder Schreibstil, starke Charakterentwicklung, nahtlose Übergänge zwischen Vergangenheit und Gegenwart, emotionale Tiefe, nachvollziehbare Themen wie Abstammung und persönliche Identität, reicher historischer Kontext von Easton, Pennsylvania.
Nachteile:Einige Leser empfanden die Handlungsstränge als unvollständig und ungelöst, was zu einem Gefühl des Verlustes oder der Enttäuschung über den Abschluss der Geschichte führte.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Easton at the Forks
Peter Kichline und Erin Miles versuchen, nach dem Verlust ihrer Ehepartner einen Sinn im Leben zu finden. Als Sheriff von Northampton County, Pennsylvania, ist er einem schwer fassbaren Dieb auf der Spur und findet, dass diese Herausforderung viel leichter zu bewältigen ist als die Führung eines Haushalts.
Ein paar Damen aus Easton sind mehr als bereit, ihm zu helfen - was seine eigenen Herausforderungen mit sich bringt. Erin kann sich weder ihrer Arbeit zuwenden, nachdem ihr die erhoffte Beförderung verweigert wurde, noch hat sie Kontakt zu ihrer Familie, seit sie Easton nach dem College verlassen hat. Als sie auf eine Fernsehsendung über Ahnenforschung stößt, wird Erin inspiriert, nach ihren eigenen mysteriösen Wurzeln zu suchen.
Die Entdeckung von Peter Kichline verändert ihr Leben völlig, auch wenn sie beginnt, sich der Familie und der Stadt, die sie nur zu kennen glaubte, zu nähern. In der Tradition von Jan Karons geliebter Mitford-Reihe geschrieben, ist Easton at the Forks eine herzerwärmende Geschichte über zwei Menschen, die zwei Jahrhunderte voneinander getrennt sind und die durch Verlust, Blutsbande und Easton, einem einladenden Ort, der jeden einlädt, „nach Hause zu kommen“, miteinander verbunden sind.