Bewertung:

Das Buch „Echo“ von Thomas Olde Heuvelt ist eine Bergsteiger-Horrorgeschichte, die Elemente übernatürlicher Besessenheit mit einem Schwerpunkt auf Beziehungen verbindet, insbesondere mit einem schwulen Paar, das nach einem Kletterunfall mit einem Trauma zu kämpfen hat. Die Leserinnen und Leser schätzen die intensive Atmosphäre und die komplexe Charakterdynamik, einige kritisieren jedoch das Tempo und die Verwendung von Umgangssprache.
Vorteile:⬤ Starke Themen wie Liebe und die Komplexität von Beziehungen.
⬤ Gut entwickelte Charaktere, insbesondere die Darstellung eines schwulen Paares.
⬤ Gruselige und atmosphärische Schreibweise, die für echte Schreckmomente sorgt.
⬤ Einzigartige Handlung mit einer Mischung aus übernatürlichem Horror und psychologischer Spannung.
⬤ Gute Erzählung, die starke Emotionen und Reflexionen über Besessenheit hervorruft.
⬤ Probleme mit dem Tempo: Teile der Geschichte wirken langsam oder aufgebläht.
⬤ Informelle und umgangssprachliche Dialoge, die den Erzählfluss stören können.
⬤ Einige Leser fanden die Übersetzung problematisch.
⬤ Gelegentliches Umherschweifen der Handlung und mangelnde Kohärenz in Teilen.
⬤ Der Prolog vermag das Interesse des Lesers nicht zu wecken.
(basierend auf 81 Leserbewertungen)
Von der internationalen Bestseller-Sensation Thomas Olde Heuvelt kommt Echo, ein spannender Abstieg in den Wahnsinn und die Besessenheit, als ein Mann sich der Natur stellt - und etwas noch Uraltes und Böses antwortet zurück.
Ein fesselnder Schmöker, der übernatürlichen Survival-Horror und Abenteuer verbindet.“ --Paul Tremblay, Autor von A Head Full of Ghosts und The Pallbearers' Club
Locus Award Finalist!
Die Natur ruft - aber sie hätten nicht antworten sollen.
Der Reisejournalist und Bergsteiger Nick Grevers erwacht aus dem Koma und muss feststellen, dass sein Kletterkumpel Augustin vermisst und vermutlich tot ist. Nicks eigene Verletzungen sind ebenso umfangreich wie entsetzlich. Mit bandagiertem Gesicht und unfähig zu sprechen, behauptet Nick, Amnesie zu haben - aber er erinnert sich an alles.
Er erinnert sich, wie er und Augustin auf mysteriöse Weise zum Maudit, einem abgelegenen und kaum dokumentierten Gipfel in den Schweizer Alpen, gezogen wurden.
Er erinnert sich, dass es an den Hängen des Maudit unheimlich still war und dass sie, als sie das Tal betraten, das unheilvolle Gefühl hatten, nicht allein zu sein.
Er erinnert sich: Etwas wartete auf sie...
Aber es ist nicht nur die Erinnerung an den Unfall, die Nick heimsucht. Etwas ist in ihm erwacht, etwas, das das Leben aller um ihn herum gefährdet...
Es ist eine Sache, sein Leben zu verlieren. Es ist eine andere, seine Seele zu verlieren.
Auch von Thomas Olde Heuvelt
Verhext.