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Finding Genuine Practice: The Eight Verses of Training the Mind
Aus dem Vorwort des 17. Karmapa, Ogyen Trinley Dorje: Manche Menschen rezitieren die Acht Verse nur als Gebet oder Aspiration, aber das war nicht die Absicht von Geshe Langri Thangpa.
Er stellte sich vor, dass der Text als Handbuch für die Praxis der Geistesschulung verwendet wird. In diesen Versen sagt er uns genau, was wir zu tun haben. Durch sie lehrt er uns, wie wir visualisieren, wie wir unseren Geist vorbereiten, wie wir uns konzentrieren und wie wir analysieren können.
Sie decken alle entscheidenden Punkte ab, um den Geist zu zähmen und Bodhicitta zu entwickeln. Sie sind nicht nur etwas, das man intellektuell verstehen oder als Lippenbekenntnis ablegen kann; man muss sie in die Praxis umsetzen.
Aus der Einleitung: Der Gyalwang Karmapa hat Geshe Langri Thangpas Acht Verse zur Schulung des Geistes bei mehreren Gelegenheiten gelehrt. Obwohl dieser Text kurz ist, trifft er den Kern der Mahayana-Praxis, und jedes Mal, wenn er ihn lehrt, betont er andere Themen.
In dieser speziellen Belehrung betonte er, wie wir unsere Praxis auf die Schwierigkeiten ausrichten müssen, mit denen wir in unserem Leben und unserer Dharma-Praxis konfrontiert sind - ein Thema, dem sich alle Praktizierenden stellen müssen, wenn ihre Praxis effektiv sein soll.