
Das Buch konzentriert sich auf den Zusammenhang zwischen den von den postsozialistischen Ländern Europas und Asiens nach 1989 verabschiedeten Verfassungen und dem wirtschaftlichen Übergang in der Region.
Es nimmt die Perspektive der konstitutionellen politischen Ökonomie ein und verwendet die neuartige synthetische Kontrollmethode in empirischen Analysen, um die Rolle der faktischen Unabhängigkeit der Verfassungsgerichte zu betonen.