
Edward Viii
Als er als ältestes der sechs Kinder von König Georg V. und Königin Mary geboren wird, wird Edward, der Prinz von Wales, von seinen Eltern entsetzlich behandelt.
Sein Vater sorgt dafür, dass Edward Angst vor ihm hat, so wie er es vor seinem eigenen Vater hatte, und seine Mutter ist ihm gegenüber kühl. Doch der Prinz ahnt nicht, dass die Folgen dieser Behandlung ihn bis ins Erwachsenenalter verfolgen werden, da er mit einer Reihe von Affären mit verheirateten Frauen jongliert und die Außenwelt meidet, die er zu hassen gelernt hat. Als Edwards Vater stirbt und er sich widerwillig in seine Rolle als König Edward VIII.
stürzt, verzichtet er nur wenige Monate später auf den Thron, um Wallis Simpson heiraten zu können. Edward ist gezwungen, das Land zu verlassen und den Rest seines Lebens in Paris zu verbringen, und lässt seinen Bruder unvorbereitet auf die Übernahme der Regentschaft zurück.
Doch wie hätte sich diese Abdankungskrise wohl abgespielt, wenn sie zu Shakespeares Zeiten verfasst worden wäre? Dieses einzigartige Drama, das in Shakespeares jambischem Pentameter-Format erzählt wird, zeigt aus einer anderen Perspektive, wie die Reise von König Edward VIII. hätte enden können.