Bewertung:

In den Rezensionen zu „A Doctor's Diagnosis of Edward IV's Life and Legacy“ wird ein Buch vorgestellt, das die Errungenschaften Edwards IV. würdigt und gleichzeitig irreführende Darstellungen über seine Herrschaft und seinen Tod kritisiert. Während einige Leser Dr. Corbets gründliche Analyse und detaillierte Recherchen schätzen, finden andere den Text zu akademisch und nicht kohärent genug. In mehreren Rezensionen wird das Fehlen einer vollständigen Kindle-Version hervorgehoben, was das Leseerlebnis für einige Leser beeinträchtigt hat.
Vorteile:Das Buch wird für seine gründliche Recherche, die klare Bewertung des Lebens von Edward IV. und die detaillierte Analyse der wichtigsten historischen Themen gelobt. Dr. Corbets einzigartige Perspektive als Mediziner bereichert die Diskussion, und viele Rezensenten fanden, dass das Buch eine überzeugende Argumentation für das Erbe Edwards IV. liefert und gleichzeitig seine Leistungen hervorhebt.
Nachteile:Kritiker bemängeln den trockenen und allzu akademischen Schreibstil des Buches, der zu einem ermüdenden Leseerlebnis führt. Es gibt Beschwerden über sachliche Ungenauigkeiten und zu starke Vereinfachungen. Außerdem waren einige Leser frustriert darüber, dass das komplette Buch nicht im Kindle-Format erhältlich war, und andere waren der Meinung, dass es sich nicht genug auf Edward IV. selbst konzentrierte, sondern eher einen allgemeinen Überblick über die Rosenkriege bot.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Edward IV, England's Forgotten Warrior King: His Life, His People, and His Legacy
Als sich der 100-jährige Krieg seinem düsteren Ende näherte, ächzte England unter der Missherrschaft Heinrichs VI. und seiner lancastrischen Günstlinge. Das Haus York erhob sich zur Rebellion, und das Parlament setzte York in der Erbfolge auf den Thron zurück. Edward, Earl of March, triumphierte in der Schlacht von Mortimer's Cross; das Parlament bat ihn um die Königswürde, und das Volk rief ihn als Edward IV. aus. Sein Leben und sein Vermächtnis werden in Edward IV, Englands vergessener Kriegerkönig, beschrieben.
Zehn Jahre lang kämpfte Edward gegen wiederholte Rebellionen der Lancastrianer. Er wurde von Richard, dem Grafen von Warwick, aus seinem Königreich vertrieben, doch dann errang er 1471 in den Schlachten von Barnet und Tewkesbury entscheidende Siege. Weitere zwölf Jahre lang regierte er als geliebter König in Frieden und Wohlstand, doch dann starb er im Alter von einundvierzig Jahren, und sein zwölfjähriger Sohn wurde zu Edward V. ernannt. Richard, Herzog von Gloucester, bemächtigte sich des Throns und brachte den jungen Edward und seinen Bruder in den Tower von London, aus dem sie nicht mehr lebend herauskamen.
Richard III. war ein guter König und wollte respektiert werden, aber das Volk glaubte, dass er die Prinzen im Tower ermordet hatte, und wollte ihm nicht verzeihen. Königin Elisabeth und Margaret Beaufort schmiedeten ein Komplott mit Henry Tudor, der 1485 in England einfiel. Henry Tudor besiegte und tötete dann Richard III. in der Schlacht von Bosworth Field. Henry Tudor (Henry VII.) wurde zum König gekrönt und heiratete Edwards IV. Tochter Elizabeth; die daraus resultierende Tudor-Dynastie regierte England weitere 118 Jahre lang.