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Honestly
Honestly ist ein intimes, stilles und unaufgeregtes kleines Buch über das Reden und Zuhören.
Es beginnt mit Recherchen über einen vergessenen Verwandten, der aus der Familie des Autors verstoßen wurde, nachdem er wegen Kriegsdienstverweigerung im Zweiten Weltkrieg im Gefängnis saß, und der dann ein frühes Mitglied des Living Theater wurde. Von da an entwickelt sich das Gedicht zu einer Reihe kleiner persönlicher Anekdoten, die mit Gesprächen mit Freunden über Arbeit und Beziehungen verwoben sind.
Die gesamte Kommunikation ist von der Ökonomie und Psychologie des Hauses geprägt. Der Dialog findet auf engem Raum statt - eingeengt durch Geld, Raum, Ego und die verschwommenen Grenzen der Empathie.