Bewertung:

In den Rezensionen zu „Oak and Ash and Thorn“ wird Peter Fiennes für seine leidenschaftliche und persönliche Erkundung der alten Wälder Großbritanniens gelobt. Viele Leser finden den Text schön und fesselnd, voller Humor und reich an Details. Das Buch wird als eine Mischung aus Naturbeschreibungen, persönlichen Anekdoten und historischen Einblicken beschrieben, die sowohl als Klage über das, was verloren gegangen ist, als auch als Aufruf zum Schutz der verbliebenen Wälder dient. Während einige Leser den skurrilen und eigenwilligen Stil schätzen, vermissen andere profunde ökologische Kenntnisse oder direkte Lösungen für Umweltprobleme.
Vorteile:Das Buch ist sehr persönlich und leidenschaftlich geschrieben, wunderschön gestaltet, humorvoll und fesselnd, deckt ein breites Spektrum an Themen rund um Bäume ab, bietet eine Mischung aus historischen und kulturellen Einblicken, motiviert die Leser, sich für die Erhaltung der Wälder einzusetzen, und hat eine lyrische und anregende Sprache.
Nachteile:Konzentriert sich in erster Linie auf Großbritannien, was für amerikanische Leser weniger relevant sein könnte, kann als übermäßig emotional oder skurril empfunden werden, es fehlt eine gründliche ökologische Analyse, einige könnten es als mäandernd empfinden oder es fehlt an praktischen Lösungen zur Erhaltung.
(basierend auf 26 Leserbewertungen)
Oak and Ash and Thorn: The Ancient Woods and New Forests of Britain
Ein Guardian Best Nature Book of the Year
Der Zauber und das Geheimnis des Waldes sind in der Kultur verankert, von der alten Folklore bis zur modernen Literatur. Sie bieten uns Zuflucht: einen Ort zum Spielen, einen Ort zum Nachdenken. Sie sind die großzügigen Lieferanten von Holz und Energie. Sie lassen uns von anderen Lebensweisen träumen. Und doch sehen wir einer Zukunft entgegen, in der ein Waldspaziergang nur noch in den Geschichten vorkommt, die wir unseren Kindern erzählen.
Peter Fiennes taucht ein in die Schönheit der Wälder Großbritanniens und erforscht unsere lange Beziehung zu den Wäldern und die traurige und gewalttätige Geschichte, wie so viele von ihnen verloren gegangen sind. So wie wir sie brauchen, brauchen unsere Wälder auch uns. Aber wer, wenn überhaupt, kümmert sich um sie?