Bewertung:

An Everyday Hero von Laura Trentham folgt Greer Hadley, die nach Hause zurückkehrt, nachdem ihre Träume von einer Musikkarriere in Nashville geplatzt sind. Im Rahmen ihres Zivildienstes bei einer gemeinnützigen Organisation zur Unterstützung von Veteranen hat sie mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen, während sie der Teenagerin Ally, die ihren Vater im Krieg verloren hat, und Emmett, einem verwundeten Veteranen, hilft. Ihre Interaktionen bringen Humor, Emotionen und Heilung mit sich und machen die Geschichte zu einer Mischung aus herzerwärmender Romanze, persönlichem Wachstum und zweiten Chancen.
Vorteile:Das Buch ist gefühlsbetont und nachvollziehbar, mit gut entwickelten Charakteren, die sich realistischen Herausforderungen stellen. Die Leserinnen und Leser lobten den Humor, die fesselnde Handlung und die Tiefe der Beziehungen zwischen den Figuren. In der Erzählung werden Themen wie Heilung, Verlust und die erlösende Kraft von Gemeinschaft und Verbundenheit wirkungsvoll miteinander verknüpft. Vielen fiel es schwer, das Buch aus der Hand zu legen, da sie die perfekte Mischung aus süßen, traurigen und lustigen Momenten genossen.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser merkten an, dass der Schreibstil manchmal etwas vorhersehbar oder kitschig wirken könnte. Einige erwähnten kleinere Probleme mit dem Tempo und dem Lesefluss, und obwohl der Humor geschätzt wurde, waren einige Kritiker der Meinung, er könne die ernsteren Themen überschatten. Es wurde auch erwähnt, dass das Buch an manchen Stellen ein wenig „fluffig“ sei, was die Wirkung des emotionalen Inhalts verwässere.
(basierend auf 164 Leserbewertungen)
An Everyday Hero
Von der preisgekrönten Autorin Laura Trentham kommt ein gefühlvoller Roman über Erlösung, zweite Chancen und die Entdeckung, dass es sich lohnt, für das Leben zu kämpfen.
Mit dreißig Jahren hätte Greer Hadley nie erwartet, dass sie nach Madison, Tennessee, zurückkehren muss, wo ihr Leben und ihre Träume in Flammen stehen. Eine Reihe von Fehlentscheidungen und noch mehr Pech führen dazu, dass sie bei einer gemeinnützigen Organisation, die Veteranen und ihre Familien unterstützt, gemeinnützige Arbeit leistet. Greer kann sich nicht vorstellen, wie sie jemandem bei der Bewältigung seines Traumas und Verlustes helfen soll, wenn alles, was ihr Freude bereitet hat, sie im Stich gelassen hat.
Dann lernt Greer die fünfzehnjährige Ally Martinez kennen, ein begabtes Mädchen, das seinen Vater im Krieg verloren hat und nun seinen Schmerz hinter einer Maske aus Sarkasmus versteckt. Aber Greer sieht etwas, das sie nicht leugnen kann und vor dem sie nicht weglaufen kann. Um die Dinge noch komplizierter zu machen, verbringt Greer immer mehr Zeit mit Emmett Lawson - einem Mann, der selbst körperliche und emotionale Narben hat. Als sich die Situation mit Ally zuspitzt, müssen die beiden ein Team werden, um sie zu retten - und auf dem Weg dorthin retten sie vielleicht auch sich selbst.