Bewertung:

Das Buch „Ein amerikanischer Einwanderer“ von Johanna Rojas Vann erhielt überwältigend positive Kritiken für seine zu Herzen gehende Schilderung der Erfahrung von Einwanderern, insbesondere aus der Perspektive von Kindern der zweiten Generation. Die Leserinnen und Leser lobten die glaubwürdigen Charaktere, die fesselnde Erzählung und den kulturellen Reichtum, der sich durch die Geschichte zieht. Viele hoben die emotionale Tiefe und die persönlichen Verbindungen hervor, die sie beim Lesen empfanden, und betonten, wie wichtig es ist, das Erbe der Einwanderer zu verstehen und zu würdigen. In den Rezensionen wurden jedoch keine nennenswerten Nachteile genannt, was auf eine durchweg positive Aufnahme hindeutet.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung, die den Leser in ihren Bann zieht.
⬤ Tiefe emotionale Bindung und Nachvollziehbarkeit für Menschen mit Migrationshintergrund.
⬤ Starke Charakterentwicklung und -dynamik.
⬤ Reichhaltige kulturelle Bezüge und anschauliche Beschreibungen, insbesondere des kolumbianischen Erbes.
⬤ Weckt Empathie und Verständnis für die Erfahrungen von Einwanderern.
⬤ Viele Leser bemerkten, dass es ein Buch ist, das man nur schwer aus der Hand legen kann.
Es wurden keine nennenswerten Nachteile genannt; die Rezensionen sind überwältigend positiv.
(basierend auf 50 Leserbewertungen)
An American Immigrant
Eine kolumbianisch-amerikanische Journalistin versucht, ihre Karriere zu retten, indem sie einen Auftrag an einem Ort annimmt, an dem sie nie gedacht hätte, dass sie dort hingehen würde - Kolumbien - in diesem herzerwärmenden Debütroman über die Wiederentdeckung unserer Familiengeschichten.
„Eine wunderschöne Hommage an die Tapferkeit einer Mutter und an die Anmut und den Mut, die unser Erbe sind“ - Alicia Menendez
Die fünfundzwanzigjährige Melanie Carvajal, eine fleißige, aber erfolglose Journalistin bei einer Zeitung in Miami, liebt ihre kolumbianische Mutter, ignoriert aber regelmäßig ihre Anrufe, weil sie frustriert ist, dass sie sich nie die Zeit nimmt, Melanies Leben zu verstehen. Als sich die Gelegenheit für einen großen Auftrag ergibt, der ihre Karriere retten könnte, folgt Melanie der Story in das Land, in dem ihre Mutter geboren wurde. Sie merkt bald, dass Kolumbien das Potenzial hat, sie nach all den Jahren mit etwas zu verbinden, das sie lange Zeit ignoriert hat: ihr Erbe, die Liebe ihrer Mutter, ihre Familie und den größten Teil ihrer selbst.
Kolumbien bietet mehr als eine Chance, sich als Schriftstellerin einen Namen zu machen. Es ist ein Ort der unerzählten Geschichten.
Inspiriert von realen Ereignissen, ist An American Immigrant eine Geschichte über Kultur und Gemeinschaft, über das beständige Engagement für die Familie und über die Umarmung unserer Kultur und der Generationen, die vor uns gekommen sind.