Bewertung:

A Bit of Hocus Pocus, das erste Buch der Serie Holidaze in Salem von Kelly Elliott, erzählt die fesselnde Feind-zu-Liebe-Geschichte von Hollie und Lucas, verwoben mit Hexerei und Humor. Die Erzählung fängt ihre sich entwickelnden Gefühle ein, während sie ihre Rivalität, magische Missgeschicke und unerwartete romantische Momente meistern. Das Buch endet jedoch mit einem Cliffhanger und lässt die Leserinnen und Leser gespannt auf den nächsten Teil zurück.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser lobten den Humor, die Chemie zwischen den Charakteren und die fesselnde Handlung. Der Schreibstil wird als lustig und unbeschwert beschrieben und verbindet romantische Elemente mit skurrilen magischen Themen. Die Fans schätzen die Darstellung starker Charaktere und die unterhaltsame Feind-zu-Liebhaber-Dynamik. Viele Rezensenten freuen sich auf die Fortsetzung der Reihe und loben die Autorin dafür, dass sie glaubwürdige und liebenswerte Charaktere geschaffen hat.
Nachteile:In mehreren Rezensionen wird das Cliffhanger-Ende des Buches hervorgehoben, das bei Lesern, die ungelöste Geschichten nicht mögen, für Frustration sorgt. Es wurde auf Lektoratsfehler hingewiesen, die einige als untypisch für die Autorin empfanden. Außerdem wünschten sich einige Leser eine klarere Kommunikation über den Fortsetzungs-Charakter des Buches und äußerten ihre Enttäuschung darüber, dass sie weitere Bücher kaufen müssen, um die Geschichte abzuschließen.
(basierend auf 35 Leserbewertungen)
A Bit of Hocus Pocus
Hollie Craft hat ein Problem.
Nachdem sie Lucas Dayton mit einem Zauberspruch belegt hat, glaubt Hollie, dass sie wirklich eine Hexe ist, als bestimmte Ereignisse mit Lucas eintreten.
Ist es nur ein bisschen Hokuspokus, oder ist es Schicksal?
To Make a Man Fall...
Molchauge.
Krötenschemel-Pulver.
Flügel einer Fledermaus.
Menschenhaar.
Geist eines Raben.
Schlangengift.
Spinnenbeine.
Zerdrücke es, zerkleinere es, mische alles zusammen. Sage dreimal seinen Namen und zerstückle ihn.