Bewertung:

Das Buch ist ein täglicher Bericht über David Mackies Erfahrungen als freiberuflicher Pianist, Begleiter und Dirigent, der seine Reisen durch das Vereinigte Königreich und die Welt beschreibt. Das Buch kombiniert einen unterhaltsamen Schreibstil mit interessanten Anekdoten von verschiedenen Auftritten und richtet sich vor allem an Fans von Gilbert & Sullivan und an alle, die sich für den freiberuflichen Lebensstil in der Musik interessieren.
Vorteile:Gesprächiger Schreibstil, interessante und amüsante Anekdoten, weitreichende Erfahrungen, ansprechend für Gilbert & Sullivan-Fans, wertvolle Einblicke für angehende Freiberufler.
Nachteile:Könnte in erster Linie ein Nischenpublikum ansprechen (G&S-Fans), und einige Leser könnten den Inhalt weniger nachvollziehbar finden, wenn sie mit der freiberuflichen Musikszene nicht vertraut sind.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
A Bit More Like Work, or Life After D'Oyly Carte
A Bit More Like Work - eine Fortsetzung von Nothing Like Work - erzählt von dem Leben des Autors nach sieben Jahren bei der D'Oyly Carte Opera Company.
Dazu gehören die Rekonstruktion von Sullivans verschollenem Cellokonzert, die Arbeit für das Savoy Hotel und die Grim's Dyke Opera Company, zahlreiche Tourneen durch Nordamerika mit The Best of Gilbert and Sullivan und die Arbeit für die BBC, einschließlich der Präsentation der kompletten Gilbert- und Sullivan-Opern 1989. Weitere Themen sind Kreuzfahrten, ein Besuch in Indonesien, Pantomime, Music Hall, Amateur-Operngesellschaften und weitere Forschungen über das Leben und Werk von Sir Arthur Sullivan und dem viktorianischen Komponisten Gerard Francis Cobb.