Bewertung:

Das Buch erhielt gemischte Kritiken: Einige Leser genossen die Erzählung und die Verbindung zur sizilianischen Kultur, während andere es langweilig, unpersönlich und schlecht strukturiert fanden. Viele Leserinnen und Leser schätzten den historischen Kontext und empfanden die Erfahrungen der Autorin als interessant, aber es gab auch erhebliche Bedenken wegen ihrer vermeintlichen Voreingenommenheit und des Mangels an tiefgreifenden kulturellen Einblicken.
Vorteile:⬤ Fesselnde Erzählung, die den Leser nach Sizilien entführt
⬤ gut geschrieben und leicht zu lesen
⬤ bietet historische Einblicke in das sizilianische Leben
⬤ weckt starke Emotionen und Vorfreude auf eine Reise nach Sizilien
⬤ positive Berichte über die Verbindung der Autorin zu den Sizilianern vor Ort
⬤ einige Leser fanden es vor ihren Reisen aufschlussreich.
⬤ Langweiliges oder langsames Tempo für einige Leser
⬤ unpersönlich und fehlende Tiefe in der persönlichen Erzählung
⬤ wahrgenommene Voreingenommenheit und anglozentrische Perspektive des Autors
⬤ nicht genügend nuancierte Einblicke in die sizilianische Kultur
⬤ gemischte Qualität des Schreibens, wobei einige es als schlecht strukturiert beschrieben
⬤ Enttäuschung über fehlende Fotos in der gedruckten Version.
(basierend auf 37 Leserbewertungen)
A House in Sicily
Die fesselnden Memoiren einer einfallsreichen Frau, die im "schönsten Haus Siziliens" ein neues Leben begann
Fünfzig Jahre lang hat Daphne Phelps in der Casa Cuseni in der sizilianischen Kleinstadt Taormina ihren englischen Charme und ihre herzliche Gastfreundschaft an erfahrene Reisende und professionelle Aussteiger sowie an Schriftsteller und Künstler wie Tennessee Williams, Bertrand Russell, Henry Faulkner und Roald Dahl weitergegeben. Diese Memoiren erzählen ihre Geschichte und die ihre.
Sie beginnt 1947, als eine bescheidene Engländerin, vierunddreißig Jahre alt und kriegsmüde, in Taormina ankommt, mit wenig Italienisch, wenig Geld und dem Plan, das Anwesen zu verkaufen, das sie unerwartet geerbt hat. Stattdessen verliebte sie sich nicht nur in die luftigen Räume des goldenen Steinhauses auf einem Hügel, sondern auch in eine Gemeinschaft und ihre Lebensweise. Um die Casa Cuseni vor dem sicheren Abriss zu bewahren, verwandelte Daphne ihr zauberhaftes Erbe in die wunderbare Pension, die sie seit fast einem halben Jahrhundert mit dem Segen aller Taorminer führt - vom örtlichen Paten im Seidenhemd, Don Ciccio, bis zu Concetta Genio, ihrer treuen Köchin, Haushälterin und Freundin.
"Ein liebevolles Porträt einer aussterbenden Lebensart". -- New York Times Book Review.
"Der oft humorvolle Zusammenprall der Kulturen... (und) die Geschichten der gewöhnlichen sizilianischen Männer und Frauen, die die Seiten bevölkern, machen dieses Buch und diesen Ort so besonders,... so durch und durch lebendig." -- Chicago Tribune.