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One Year on My Hundred
In der Lebendigkeit des Jahres der Natur tanzt der Autor in seiner wundersamen Beziehung durch die Blumenfelder und denkt dabei immer an seine Hochzeit. Das Lächeln und das schnelle Tempo lassen wenig Zeit zum Innehalten und um einfach nur zu sein. Nach dem Tod seines Vaters stellt er fest, dass genau die Dinge, die ihn so glücklich machen, zu Narben in seinen Gedanken geworden sind.
Er fühlt sich unter dem schützenden Blätterdach der Bäume am wohlsten. Jeden Tag beeinflusst der sich verändernde Himmel sein Wohlbefinden, und wenn er nach oben schaut, fragt er sich nach der Freiheit des Fliegens und was dahinter liegt. Vielleicht gibt es ja einen Himmel.
Vor der Kulisse von Hazlemere und der Landschaft von Buckinghamshire lässt das Buch den Leser die Schönheit des Lebens erkennen; doch jeder Mensch braucht einen Engel, ob religiös oder nicht.
In Barbados spaziert er glücklich am Strand, doch der Sand birgt die Traurigkeit des Todes.
In die Seiten sind Bänder eingenäht, mit denen er seine Gefühle und seinen Stolz zeigt.
Dies ist ein Buch, in dem jedes poetische Stück für sich vollständig ist, aber man muss es von der ersten bis zur letzten Seite lesen, um zu verstehen, wie sich die gemeinsamen Themen durchziehen.