Ein Jurist im Indianerland: Memoiren

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Ein Jurist im Indianerland: Memoiren (J. Ziontz Alvin)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „A Lawyer in Indian Country“ (Ein Anwalt im Indianerland) von Alvin J. Ziontz ist ein Erinnerungsbuch, das die Erfahrungen des Autors als Anwalt, der sich für die Rechte der amerikanischen Ureinwohner einsetzt, fesselnd schildert. Er gibt Einblicke in juristische Kämpfe, die persönliche Entwicklung und die sozialen und kulturellen Fragen rund um die Souveränität der amerikanischen Ureinwohner. Die Rezensenten fanden das Buch inspirierend, fesselnd und lehrreich, schätzten aber auch den Humor und die persönlichen Anekdoten.

Vorteile:

Aufschlussreich und inspirierend für Jurastudenten und Juristen.
Fesselnde Erzählung, die persönliche und juristische Erzählungen verbindet.
Bietet historischen Kontext zu den Rechten der amerikanischen Ureinwohner und den juristischen Kämpfen.
Gut geschrieben mit einem Sinn für Humor.
Würdigt das Engagement des Autors für eine ethische Rechtspraxis.

Nachteile:

Einige Leser wünschten sich mehr Beiträge von anderen Anwälten, die mit amerikanischen Ureinwohnern gearbeitet haben.
Erfordert möglicherweise ein gewisses Hintergrundwissen über Rechtsfragen im Zusammenhang mit den Rechten der Ureinwohner, um das Buch vollständig zu verstehen.

(basierend auf 8 Leserbewertungen)

Originaltitel:

A Lawyer in Indian Country: A Memoir

Inhalt des Buches:

In seinen Memoiren reflektiert Alvin Ziontz über seine mehr als dreißigjährige Tätigkeit als Vertreter indianischer Stämme, von einer Zeit, in der das indianische Recht noch wenig bekannt war, bis hin zu bahnbrechenden Kämpfen, die die Souveränität der Stämme verteidigten. Er erörtert das Wachstum und die Reifung der Stammesregierung und die zugrundeliegenden Spannungen zwischen der indianischen Gesellschaft und der nicht-indianischen Welt. A Lawyer in Indian Country gibt Einblicke in das Leben in den Reservaten und erzählt von einigen denkwürdigen Rechtsfällen, die die Herausforderungen für die einzelnen Indianer und Stämme verdeutlichen.

Als leitender Anwalt in der Rechtssache USA gegen Washington war Ziontz an der historischen Boldt-Entscheidung von 1974 beteiligt, in der die vertraglich festgelegten Fischereirechte der Stämme im pazifischen Nordwesten bestätigt wurden, was sich auf die Rechte der Stämme im ganzen Land auswirkte. Seine Arbeit führte ihn in Reservate in Montana, Wyoming und Minnesota sowie nach Washington und Alaska, und er beschreibt nicht nur die Arbeit eines Stammesanwalts, sondern auch seinen persönlichen Einstieg in das Leben im Indianerland.

Ziontz kämpfte bis in die späten 1990er Jahre für die Rechte der Stämme, als der Makah-Stamm in Washington versuchte, seine traditionelle Waljagd wieder aufzunehmen. In seinem Buch zeichnet Ziontz seinen eigenen Weg durch diese öffentliche Geschichte nach - das Streben eines Mannes nach einem Leben, das auf den Prinzipien von Integrität und Gerechtigkeit aufbaut.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780295992358
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2012
Seitenzahl:328

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