
A Little Bit of Luck
Auf etwas weniger als dreihundert Seiten führt uns Altick, der sich selbst als Kind der Depression bezeichnet, von seiner Geburt im Jahr 1915 über sein frühes Interesse an der Lektüre von Bestsellern der Jahrhundertwende - selten die Bibel oder die üblichen Klassiker - bis hin zu seiner Sekundarschul-, College- und Postgraduiertenausbildung, wobei er häufig innehält, um faszinierende Porträts von heute verschwundenen Gelehrten und der pädagogischen Praxis zu liefern. Es ist alles so ähnlich und doch so anders.
Altick, der stets bescheiden war und gerne Bibliotheken erkundete, ist bekannt für sein scheinbar enzyklopädisches Wissen über die von ihm untersuchten Themen - Forschungstechniken, der Leser des 19. Jahrhunderts, die viktorianische Volksunterhaltung usw.
- und beschrieb sich selbst als einen Mann, der in erster Linie journalistisch veranlagt ist. In bescheidener Weise arbeitete er an Forschungsarbeiten, die für den Rest von uns anscheinend viel zu entmutigend sind, und produzierte wertvolle Arbeit, die den Test der Zeit bestanden hat.