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A War on People: Drug User Politics and a New Ethics of Community
Wenn wir sehen, dass unsere heutige Situation von Krieg und weit verbreiteter Komplexität geprägt ist, wie verstehen wir dann unsere grundlegenden ethischen Motivationen? Was könnten die Ziele unseres politischen Handelns sein? A War on People greift diese Fragen auf und bietet einen Ausblick auf eine mögliche alternative Zukunft in dieser ethnographisch und theoretisch reichhaltigen Untersuchung der Aktivitäten einiger unwahrscheinlicher politischer Akteure: aktive und ehemalige Konsumenten von Heroin und Crack.
Das Ergebnis ist ein bahnbrechendes Buch darüber, wie die politische Aktivität gegen den Drogenkrieg transformative Prozesse bietet, die als Worldbuilding bezeichnet werden und nicht-normative, offene und beziehungsorientierte Alternativen zu Schlüsselkonzepten wie Gemeinschaft, Freiheit und Fürsorge darstellen. Lesen Sie den Artikel des Autors über die Opiod-Krise auf Open Democracy.