Bewertung:

In den Rezensionen wird Ed Vebells Memoiren „Ein Künstler im Krieg“ für seine fesselnde Mischung aus persönlichen Anekdoten und historischen Einblicken gelobt, in denen er seine Kunstwerke und Erfahrungen während des Zweiten Weltkriegs vorstellt. Die Leser schätzen die Ausgewogenheit von Humor und Horror in der Erzählung, die wichtige Ereignisse und einzigartige Charaktere hervorhebt, denen Vebell begegnet ist. Einige Rezensenten wünschen sich jedoch mehr Illustrationen und weisen darauf hin, dass Memoiren den Autor manchmal in einem allzu schmeichelhaften Licht erscheinen lassen können.
Vorteile:⬤ Fesselnde Mischung aus lustigen Erinnerungen und den Schrecken des Krieges.
⬤ Starke künstlerische Darstellung durch Skizzen und Fotos.
⬤ Bietet einzigartige persönliche Anekdoten und historische Einblicke.
⬤ Fängt sowohl den Geist der Soldaten als auch die grimmigen Realitäten des Krieges ein.
⬤ Einige wünschen sich mehr Kunstwerke/Skizzen aus der Kriegszeit.
⬤ Memoiren stellen den Autor möglicherweise in einem allzu schmeichelhaften Licht dar.
⬤ Enthält möglicherweise mehr persönliche Tändeleien, als manche Leser erwarten.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
An Artist at War: The WWII Memories of Stars & Stripes Artist Ed Vebell
1942 landete Ed Vebell mit der US-Armee in Nordafrika und wurde von Stars & Stripes, der Zeitung der US-Streitkräfte, als deren offizieller Zeichner angeworben. Täglich zeichnete er Illustrationen und berichtete über den Fortgang des Zweiten Weltkriegs in ganz Europa.
Dieses Buch bietet eine Auswahl seiner Skizzen, Zeichnungen, Gemälde und Fotografien aus dieser Zeit und zeigt die Sicht eines Künstlers auf den Krieg von Nordafrika über die Kampagnen in Italien, Frankreich und Deutschland. Nach dem Krieg verbrachte der Autor zwei Wochen bei den Russen in Berlin und wurde dann als Gerichtszeichner bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen eingesetzt. Nebenbei erinnert sich Ed an Persönlichkeiten wie den berühmten Kriegsberichterstatter und Künstler Bill Mauldin, die Sängerinnen Josephine Baker und Edith Piaf, Charles de Gaulle, General Teddy Roosevelt Jr.
und viele andere. Ed erinnert sich auch an seine zwei Jahre als Backstage-Fotograf bei den Folies Bergere in Paris sowie an seine Zeit als olympischer Fechter.