Bewertung:

Das Buch „To Tame a Land“ von Louis L'Amour wird von den Lesern für seine fesselnde Erzählung, die einnehmenden Charaktere und die lebendigen Darstellungen des alten Westens gelobt. Viele Rezensenten halten es für eines der besten Werke von L'Amour und heben das schnelle Tempo und die bedeutungsvollen Themen hervor. Einige Leser bemängelten jedoch kleinere Probleme mit der Geschichte, wie z. B. ein abruptes Ende und Ungereimtheiten bei der Ausstattung der Figuren.
Vorteile:⬤ Fesselnde und unaufhaltsame Erzählung
⬤ gut entwickelte Charaktere
⬤ rasante und fesselnde Geschichte
⬤ reich an historischem Kontext
⬤ hervorragender Schreibstil
⬤ starke Themen wie Moral, Mut und Action
⬤ lebendige Bilder der westlichen Landschaft.
⬤ Einige fanden das Ende abrupt
⬤ kleinere Ungereimtheiten in der Ausstattung der Charaktere
⬤ vorhersehbare Wendungen in der Handlung
⬤ einige Leser bemerkten Ähnlichkeiten mit anderen L'Amour-Geschichten.
(basierend auf 185 Leserbewertungen)
To Tame a Land
Rye Tyler war zwölf, als sein Vater bei einem Indianerüberfall getötet wurde.
Rye wird von einem mysteriösen Fremden mit einer Vorliebe für Bücher und einem Instinkt für das Überleben aufgenommen und lernt die harten Lektionen des Lebens im Westen. Doch nachdem er einen Mann getötet hat, ist er gezwungen, seine neue Heimat zu verlassen.
Er reitet auf einsamen Bergpässen und arbeitet auf staubigen Viehtreibern, bis er einen Job als Pferdezüchter findet. Dann lernt er Liza Hetrick kennen, und in ihren Augen sieht er seine Zukunft. Nachdem er sich als Marshal von Alta etabliert hat, kehrt er zurück, nur um festzustellen, dass Liza entführt wurde.
Als er sie nach Robbers' Roost verfolgt, ist Rye gezwungen, sich dem Mann zu stellen, der ihm alles beigebracht hat, was er über Bücher, Waffen und Freundschaft weiß. Zwei alte Freunde - eine Frau: Wer wird weggehen?