
A Guide to Good Money: Beyond the Illusions of Asset Inflation
Das moderne Geld, das inzwischen zu einem wichtigen Instrument der staatlichen Wirtschaftspolitik und zu einer Quelle massiver Steuereinnahmen geworden ist, hat sich weit von seinem ursprünglichen Zweck entfernt. Das ist doppelt bedauerlich, denn je besser das Geld auf individueller Ebene bei der Befriedigung der Nachfrage nach Qualität funktioniert, desto besser ist es für wirtschaftlichen Wohlstand und Freiheit.
In diesem Buch wird dargestellt, wie modernes Geld sowohl in der heimischen Wirtschaft als auch weltweit funktioniert, und es wird erläutert, was gutes Geld ausmacht. Wie unterscheidet sich modernes Geld von diesem Ideal? Anhand der Dichotomie zwischen der Globalisierung einerseits und der Verankerung des modernen Geldes im Nationalstaat (oder in einer Gruppe von Staaten) andererseits zeigt das Buch, wie die Dominanz der USA bei der Festlegung der globalen Währungsbedingungen seit Mitte der 1990er Jahre zugenommen hat. Das Buch erörtert dann die negativen Folgen, von denen viele verschleiert sind, der gegenwärtigen Gelddoktrinen, die jetzt so weit verbreitet und radikal angewandt werden, und stellt neue Forschungsergebnisse darüber vor, wie die USA durch ihre schlechte Geldpolitik zum Katalysator für die Verschärfung geopolitischer Gefahren geworden sind.
Das Buch fährt fort, indem es darlegt, wie die Illusionen der Vermögensinflation schwinden werden, höchstwahrscheinlich inmitten von wirtschaftlichen und finanziellen Turbulenzen. Die Kräfte, die dieses Einkommen herbeiführen, ergeben sich zum Teil aus den langfristigen Kosten zunehmender Fehlinvestitionen und Monopolisierung, die unter Geldinflation auftreten, insbesondere im Zusammenhang mit einer Digitalisierungsrevolution. Die Befürworter des gegenwärtigen Geldsystems stützen sich größtenteils auf diese Illusionen und auf die Behauptung, dass die Rechnung für die Kosten erst auf lange Sicht zu begleichen ist. Dieses Buch entkräftet diese Behauptung. A Guide to Good Money zeigt den Lesern einen Weg in das gelobte Land des echten Wohlstands auf der Grundlage soliden Geldes jenseits dieser verlorenen Illusionen auf und wird für Wissenschaftler, Studenten, Praktiker und Zentralbanker von Interesse sein.