Bewertung:

Das Buch „A Girl Named Zippy“ von Haven Kimmel ist ein Erinnerungsbuch, das Nostalgie und Humor über Kindheitserlebnisse in einer Kleinstadt hervorruft. In den Rezensionen werden der schöne Schreibstil der Autorin und ihre Fähigkeit, die Essenz des Erwachsenwerdens einzufangen, hervorgehoben, aber einige Leser haben gemischte Gefühle über ihre Darstellung bestimmter Ereignisse, insbesondere in Bezug auf Tierquälerei und Familiendynamik.
Vorteile:⬤ Schöner und eloquenter Schreibstil, der Kindheitserinnerungen einfängt.
⬤ Humorvolle und charmante Anekdoten, die nachvollziehbar und unterhaltsam sind.
⬤ Die Schilderung eines schrulligen Kleinstadtlebens ist fesselnd.
⬤ Einige Leser fanden es erbaulich und herzerwärmend, weil es ihre eigenen Kindheitserinnerungen wachruft.
⬤ Es enthält amüsante Momente und einen unbeschwerten Ton, was es zu einer angenehmen Lektüre macht.
⬤ Einige Leser fanden das Buch fade oder chaotisch, es fehlt ihm an Tiefe.
⬤ Es gibt zahlreiche Fälle von Tierquälerei, die einige als beunruhigend und ablenkend von der Gesamtbotschaft empfanden.
⬤ Einige empfanden den Humor der Autorin als gefühllos und spöttisch gegenüber bestimmten Personen und Gemeinschaften.
⬤ Die Wahrnehmung von Ereignissen aus der Kindheit variierte stark unter den Lesern, wobei einige das Gefühl hatten, dass Kimmel ihre Geschichten zu sehr vereinfachte oder ausschmückte.
(basierend auf 504 Leserbewertungen)
A Girl Named Zippy: Growing Up Small in Mooreland, Indiana
Die Memoiren des New York Times-Bestsellers über das Aufwachsen in einer Kleinstadt in Indiana, von der Autorin von The Solace of Leaving Early.
Als Haven Kimmel 1965 geboren wurde, war Mooreland, Indiana, ein verschlafener kleiner Weiler mit dreihundert Einwohnern. Das kleine Mädchen mit dem Spitznamen „Zippy“, weil sie so gerne durch das Haus flitzte, hatte große Augen und noch größere Ohren. In diesen witzigen und liebevoll erzählten Memoiren nimmt Kimmel die Leser mit in eine Zeit, in der das kleinstädtische Amerika im Bernstein der unschuldigen Nachkriegszeit gefangen war - die Menschen halfen ihren Nachbarn, gingen sonntags in die Kirche und hielten Tiere in ihren Hinterhöfen.
Haven Kimmels geradliniges Porträt ihrer Kindheit ist gespickt mit feinen Geschichten, scharfem Witz, treffsicheren Beobachtungen und Momenten purer Freude. Sie gibt uns eine Heldin, die wunderbar süß und schlitzohrig ist, während sie sich in der schrulligen Welt der Erwachsenen zurechtfindet, die Zippy umgibt.