Bewertung:

A Place Like This“ ist eine Fortsetzung, die der einnehmenden Figur Jess Gabriel folgt, die sich als Frau mittleren Alters mit Herausforderungen wie ‚empty nesting‘, Dating und familiären Beziehungen auseinandersetzt. Das Buch zeichnet sich durch eine ausgewogene Mischung aus Humor und emotionaler Tiefe aus, was es zu einer nachvollziehbaren und unterhaltsamen Lektüre macht, insbesondere für Menschen in ähnlichen Lebensphasen.
Vorteile:Die Protagonistin Jess ist eine sympathische Person mittleren Alters, die gut ausgearbeitet und liebenswert ist. Es mischt Humor mit ergreifenden Momenten, die den Leser zum Lachen und Weinen bringen. Die rasante Erzählweise und die kurzen Kapitel halten die Leser bei der Stange, während die Themen Freundschaft, Selbstfindung und Romantik gut zur Geltung kommen. Die Autorin schildert die Schwierigkeiten des Alterns und der modernen Partnersuche und gibt so ein ehrliches Bild der Erfahrungen von Frauen in diesem Lebensabschnitt. Außerdem verleihen die Nebenfiguren der Geschichte Charme und Tiefe.
Nachteile:Manchen Lesern könnte es schwer fallen, sich in Jess' spezielle Lebenssituationen hineinzuversetzen, wenn sie sich nicht in einer ähnlichen Lebensphase befinden. Obwohl das Buch einige Wiederholungen des ersten Teils bietet, ist es empfehlenswert, A Girl Like You vor dieser Fortsetzung zu lesen, um die Entwicklung der Charaktere vollständig zu verstehen. In einigen Kritiken wird erwähnt, dass das Buch im Vergleich zu seinem Vorgänger etwas weniger Dampf hat.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
A Place Like This
Diese Fortsetzung von A Girl Like You setzt die Geschichte der immer noch alleinstehenden Jessica Gabriel fort, die ihre Lebensentscheidungen erkundet, indem sie in die Strandhochzeit ihres Ex stürzt, Hunde-Yoga (aka Doga) lernt, sich ein Tattoo stechen lässt, das Angebot einer potenziellen Partnerin ablehnt, Wasser-Aerobic macht und beim Skilanglauf auf den Hintern fällt.
Als ihr 22-jähriger Sohn auszieht, um mit seinem Vater ein Nomadenleben zu führen, hat Jess plötzlich ein leeres Nest. Sie schwelgt in Erinnerungen an die gute alte Zeit, als ihre Kinder noch klein waren, und fragt sich, wie sie jemals an einen solchen Ort gekommen ist.
Jessica nimmt einen zweiten Job als Uber-Fahrerin an, wo sie unter anderem eine „Lumberjane“ (die weibliche Version eines Holzfällers), eine viel ältere Frau mit heißem Sexualtrieb und einen Clown kennenlernt, der nicht jugendfreie Ballonskulpturen herstellt.
Gestärkt durch Blaubeer-Scones, Chardonnay und ihren Lieblingsimbiss „Bucket of Spaghetti“ sowie die anhaltende Unterstützung durch ihre erwachsenen Kinder, ihre neue Freundin Nadine und ihren alten Kumpel Eddie, führt Jessicas Reise zu der Erkenntnis, dass sie im Grunde genommen an einem sehr guten Ort ist.