Bewertung:

Die Rezensionen des Buches weisen darauf hin, dass es sich um eine kraftvolle Fortsetzung von „The Kookaburra Bird“ handelt, mit einer reichhaltigen Geschichte und einer tiefgreifenden Charakterentwicklung. Die Leser schätzen die fesselnde Darstellung des australischen Outbacks und die Authentizität der Charaktere, insbesondere die Perspektive der australischen Ureinwohner. Das Tempo und das Engagement der Geschichte werden hervorgehoben und machen sie zu einer fesselnden Lektüre, die Lust auf mehr macht.
Vorteile:⬤ Fesselnde Geschichte und Charakterentwicklung.
⬤ Reichhaltige Beschreibungen des australischen Outbacks.
⬤ Authentische Darstellung der Sichtweise der Aborigines.
⬤ Temporeiche Erzählung, die das Interesse der Leser aufrecht erhält.
⬤ Kann als eigenständiges Buch genossen werden.
⬤ Lebensbejahende Themen, ohne sentimental zu sein.
⬤ Einige Leser könnten nach der Fortsetzung ein Gefühl der Sehnsucht nach mehr verspüren.
⬤ Die Komplexität von Jons Charakter mag nicht bei jedem auf Gegenliebe stoßen, da sie Themen wie Liebe und Ehrgeiz beinhaltet.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
A Place Like Jarrahlong
Ende 1949 erbt Jon Cadwallader eine reiche Goldmine in Westaustralien, aber er will das Land und die Dreaming vor einem Goldrausch bewahren.
Chips Carpenters Suche nach einem verschollenen Goldriff bedroht diesen Plan. Jons Leben wird zusätzlich durch seine Freundschaft mit Val, einer Pom-Kollegin, und Alice Macarthurs nachtragendem Neffen Greg erschwert.
Ein Aufenthalt in den Goldfeldern bietet Jon die nötige Deckung für seinen neuen Reichtum, und seine Zukunft scheint endlich gesichert, doch Nachrichten aus England stellen seine Welt auf den Kopf. Bald darauf treffen die Folgen einer politischen Entscheidung der britischen und australischen Regierung nicht nur ihn, sondern auch andere und setzen eine Kette von Ereignissen in Gang, die ihn schließlich dazu zwingen, seine Gefühle für die Menschen, die ihm am nächsten stehen, neu zu überdenken.