Bewertung:

Das Buch, ein historischer Bericht über den Franzosen- und Indianerkrieg, erhält gemischte Kritiken, in denen sowohl die fesselnde Erzählweise als auch erhebliche Mängel hervorgehoben werden. Viele Leser schätzen die einzigartigen Perspektiven und den detaillierten Erzählstil des Autors, während andere die Organisation und die sachliche Genauigkeit des Inhalts sowie vermeintliche Vorurteile kritisieren.
Vorteile:⬤ Fesselnde und gut geschriebene Erzählung, die die Komplexität des Konflikts einfängt.
⬤ Bietet Einblicke in die Rolle der amerikanischen Ureinwohner und in verschiedene Perspektiven des Krieges.
⬤ Unterhaltsam und lehrreich, macht Geschichte für allgemeine Leser zugänglich.
⬤ Der Autor lässt persönliche Meinungen und Humor einfließen, was dem Text Charakter verleiht.
⬤ Mangel an Organisation und Kohärenz, mit unzusammenhängenden Kapiteln und Wiederholungen des Inhalts.
⬤ Wahrgenommene Vorurteile, einschließlich politischer und historischer Verzerrungen.
⬤ Einige Leser fanden das Werk im Vergleich zu den früheren Büchern des Autors enttäuschend und beklagten einen Qualitätsabfall.
⬤ Das Fehlen angemessener wissenschaftlicher Belege, wie Fußnoten und Verweise auf Primärquellen, führt zu Skepsis hinsichtlich der sachlichen Richtigkeit.
(basierend auf 54 Leserbewertungen)
A Few Acres of Snow: The Saga of the French and Indian Wars
"Leckie ist ein begnadeter Autor, der es versteht, komplizierte militärische Sachverhalte in Laiensprache zu erklären und gleichzeitig die Dramatik eines Kampfes um Leben und Tod aufrechtzuerhalten. Seine Porträts der Hauptakteure in diesem Kampf ...
sind nahtlos mit seiner spannenden Erzählung verwoben." -Booklist "Wie immer beschreibt (Leckie) die Manöver, Schlachten und Ergebnisse in aufschlussreichen Details mit einem filmischen Stil, und seine Porträts... sind erstklassig."-The Dallas MorningNews "Leckies Berichte über Schlachten, wichtige Personen und die Rolle der Indianer erwecken das ferne Drama der Franzosen- und Indianerkriege zum Leben."-The Daily Reflector. Mit seinem berühmten Sinn für Dramatik und seinem Auge für farbenfrohe Details zeichnet der renommierte Militärhistoriker Robert Leckie den langen, wilden Konflikt zwischen England und Frankreich in ihrem Streben nach Vorherrschaft im vorrevolutionären Amerika nach.
Diese Panorama-Geschichte ist vollgepackt mit scharf gezeichneten Profilen aller wichtigen Akteure - darunter George Washington, Samuel de Champlain, William Pitt, Edward Braddock, Graf Frontenac, James Wolfe, Thomas Gage und der edel besiegte Marquis de Montcalm - und beschreibt die vier großen Kolonialkriege: den Krieg der Großen Allianz (König Wilhelms Krieg), den Spanischen Erbfolgekrieg (Königin Annes Krieg), den Österreichischen Erbfolgekrieg (König Georgs Krieg) und den entscheidenden Französisch-Indischen Krieg (Siebenjähriger Krieg). Leckie gibt nicht nur einen Überblick darüber, wie die Neue Welt zu einem so heftig umkämpften Ort der westlichen Zivilisation wurde, sondern zeigt uns auch, warum wir heute Englisch statt Französisch sprechen - und erinnert uns daran, wie leicht die Dinge auch anders hätten verlaufen können.