Bewertung:

Die Memoiren „Shot in the Head“ von Katherine Flannery Dering sind ein sehr fesselnder und emotionaler Bericht über den Kampf einer Familie mit einem an Schizophrenie erkrankten Bruder. Die Erzählung ist sowohl eine persönliche Reise als auch ein breiterer Kommentar zu den Herausforderungen, die psychische Krankheiten, gesellschaftliche Vernachlässigung und die Komplexität von Familienbeziehungen mit sich bringen. Die Leser finden das Buch wunderschön geschrieben und mitreißend, da es universelle Themen wie Liebe, Aufopferung und die Unzulänglichkeiten des psychischen Gesundheitssystems aufgreift.
Vorteile:Das Buch wird als fesselnd, emotional und intim beschrieben; es zieht die Leser mit seiner ehrlichen Darstellung von Familiendynamik und persönlichen Kämpfen in seinen Bann. Die Rezensenten schätzten den fesselnden Schreibstil, die anschaulichen Details und die nachvollziehbaren Themen des Umgangs mit psychischen Erkrankungen. Viele empfanden die Erzählung als informativ und aufschlussreich in Bezug auf die gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen Familien konfrontiert sind, die mit psychischen Problemen zu kämpfen haben. Das Buch wird als Pflichtlektüre für alle angesehen, die von ähnlichen Umständen betroffen sind.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass die Thematik herzzerreißend ist und starke Emotionen hervorrufen kann, was die Lektüre zu einem intensiven Erlebnis macht. In einigen Kritiken wurde die Darstellung des Gesundheitssystems als düster bezeichnet und auf einige Frustrationen hinsichtlich der Versorgung psychisch kranker Patienten hingewiesen. Es wurde erwähnt, dass es schwierig ist, mit der gesellschaftlichen Wiederholung solcher Kämpfe umzugehen, was sich manchmal überwältigend anfühlen kann.
(basierend auf 33 Leserbewertungen)
Shot in the Head a Sister's Memoir, a Brother's Struggle
Diese wahre Geschichte lässt die Erfahrungen einer großen Familie vor und nach dem Ausbruch einer psychischen Erkrankung lebendig werden.
Mit einer Mischung aus Erzählungen, Fotografien, E-Mails und Bildern von verschiedenen liebgewonnenen Gegenständen nimmt das Buch den Leser mit in die Welt der Autorin, die sich um ihren jüngeren Bruder Paul kümmerte, der an Schizophrenie und später an Lungenkrebs litt. "kraftvoll und emotional" - Ann Cloonan, Direktorin, Bedford Free Library, Bedford, NY.