
A Life So Good Revisited
Dies ist eine Geschichte, die vom Aufwachsen in einer kleinen Stadt auf dem Lande ins Erwachsenenalter und in die dunkelsten Tiefen der Hölle und des Wahnsinns führt und auf der anderen Seite in ein wunderbares Leben, völlig frei von der Vergangenheit, zu einer Erleuchtung, die nur wenige erleben. Es ist eine Reise, die eigentlich keine Reise ist, sondern ein allmähliches Erwachen, bei dem er erkennt, dass der Gott seines Verständnisses ihn die ganze Zeit über begleitet hat.
Es folgt eine Rezension des ersten Buches, A Life So Good:
"Ein australisches Erinnerungsbuch, so gut wie jeder Roman von Tim Winton. Ein rohes und sehr ergreifendes Erinnerungsbuch. Die Fähigkeit des Autors, sein Leben ohne Beschönigungen zu schildern, macht die Geschichte real. Die Erzählung wird durch seine Fähigkeit, sich mühelos durch die Zeit zu bewegen, in einem lebhaften Tempo vorangetrieben. Er trägt den Leser wie auf seinen Schultern, so einfühlsam ist dieser sensible Mann, der den Schmerz und die Demütigung einer Alkoholsucht erlitten hat. Ein Leben, das sich bisher über etwa siebzig Jahre erstreckt und in dieser 174-seitigen Erzählung verdichtet ist, lässt sich leicht und lebendig lesen. Wie kann ein Mensch angesichts solcher Widrigkeiten so viel erreichen? Es ist mehr als eine Geschichte der Hoffnung, denn er zeigt, dass es in unserem großartigen Land Menschen gibt, die bereit sind, dir eine Chance zu geben, wenn du ein gutes Herz hast. Es ist keine Liebesgeschichte, sondern eine Geschichte über die Liebe und die überraschende Art und Weise, wie man durch die Liebe zu sich selbst finden kann" (Leanne Esposito, 31. Oktober 2015).