
A Walk from Providence: Memories of a Yorkshire childhood and how it helped shape one man's imagination
Das Gartentor öffnet sich und ein Soldat geht den Weg entlang auf mich zu. Er bleibt stehen, blickt in meine fragenden Augen und fragt: "Wer sind Sie? "Ohne zu zögern antworte ich: "Ich bin Raymond Aspey. Und wer bist du? "Ich bin dein Vater", kommt die Antwort, die mich irgendwie nicht erschreckt.
Nachdem der Krieg vorbei ist, beginnt das Familienleben einer Arbeiterfamilie in Horsforth, Leeds, von neuem. In A walk from Providence geht es um das Aufwachsen in Horsforth am Stadtrand von Leeds in der Zwischenkriegszeit. Anhand von Auszügen aus den unveröffentlichten Memoiren seines Vaters Ray Aspey trägt Mark Aspey detaillierte Geschichten aus dieser Zeit zusammen, die alle in den Hinterzimmern einer methodistischen Kapelle ihren Ursprung haben. Mit Humor und Zärtlichkeit erzählt er vom Aufwachsen in einem kleinen Dorf in West Yorkshire, von Personen aus der Schule und der Kapelle sowie von den Gedanken und der Faszination eines Jungen, der in einer Welt aufwächst, die sich rasch verändert.
Im Mittelpunkt des Lebens des jungen Raymond steht seine Liebe zur Musik, die mit den Klängen des Chors der Kapelle nebenan begann und sich durch seine Bemühungen, selbst Musik zu spielen und zu schaffen, weiterentwickelte. Das Buch erforscht auch die Verwendung von Poesie, um über Lebensereignisse zu reflektieren, und enthält Gedichte, die sowohl von Mark als auch von Ray Aspey geschrieben wurden.
Das Buch endet mit Raymond als einem Mann, der in die Fußstapfen seines Vaters in einen weiteren Weltkrieg tritt, nachdem er im London der 1930er Jahre versucht hat, Ruhm und Reichtum zu finden. Der Autor gibt uns einen kurzen Abriss von Rays Leben nach dem Krieg, einschließlich seines erstaunlichen musikalischen Schaffens für lokale Musiktheatergruppen.