Bewertung:

Die Rezensionen zu „Ein Stich in die Eingeweide“ zeigen ein gemischtes Echo auf das Buch, wobei sowohl die fesselnden Charaktere und die Handlung als auch Probleme mit dem Schreibstil und dem Tempo hervorgehoben werden. Die Leserinnen und Leser schätzen die für die Rafferty & Llewellyn-Reihe charakteristischen Geheimnisse und den Humor, aber einige finden die Erzählung trocken, sich wiederholend und langsam. Das Buch scheint kulturelle Nuancen zu enthalten, die für amerikanische Leser schwer nachvollziehbar sind, was zu unterschiedlichen Meinungen über seine Lesbarkeit führt.
Vorteile:⬤ Fesselnde Charaktere aus der Rafferty & Llewellyn-Serie.
⬤ Ausgewogene Mischung aus polizeilichem Verfahren und Humor.
⬤ Der Krimi-Aspekt und die leichte Lesbarkeit des Schreibstils werden von einigen geschätzt.
⬤ Gute Charakterentwicklung, insbesondere die Beziehungsdynamik.
⬤ Bietet einen nostalgischen Bezug zu Agatha Christies Krimistil.
⬤ Das Tempo ist langsam und könnte für manche Leser ermüdend sein.
⬤ Sich wiederholende Gedanken und dichte Beschreibungen können das Lesevergnügen beeinträchtigen.
⬤ Kulturelle Unterschiede im Schreibstil könnten bei amerikanischen Lesern nicht gut ankommen.
⬤ Einige kritisieren die Familiendynamik des Detektivs als aufdringlich.
⬤ Erfahrene Leser finden das Buch vielleicht weniger fesselnd als die früheren Bücher der Reihe.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
A Thrust to the Vitals
Produktbeschreibung Der neue Fall von Rafferty und Llewellyn - Als Sir Rufus Seward viele Jahre nach seiner unfreiwilligen Abreise nach Elmhurst zurückkehrt, hat er keine Gelegenheit, die Vergangenheit wiedergutzumachen: Er wird prompt mit einem Stemmeisen ermordet.
Rafferty und Llewellyn übernehmen den Fall, aber als Raffertys jüngerer Bruder in den Mord verwickelt wird, ist Rafferty hin- und hergerissen zwischen dem Schutz seiner Familie und der Suche nach dem wahren Mörder... Über die Autorin Evans hat eine Vielzahl von Jobs ausgeübt und mehrere Jahre lang bei der Leitung einer Kfz-Reparaturwerkstatt geholfen.
Dort beschäftigte sie sich mit Steuererklärungen, deren Feinheiten ihrer Meinung nach eine hervorragende Lehre für die hirnzermürbende Arbeit waren, die beim Schreiben eines Krimis notwendig ist.