Bewertung:

Derzeit gibt es keine Leserbewertungen. Die Bewertung basiert auf 116 Stimmen.
A Dance to the Music of Time: First Movement
Anthony Powells allseits gefeiertes Epos umfasst ein vierbändiges Panorama des Londons des zwanzigsten Jahrhunderts. Jahrhunderts. Von der Time als brillante literarische Komödie und brillante Zeitskizze gefeiert, beginnt A Dance to the Music of Time kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Inmitten des Fiebers der 1920er und der ersten Kälte der 1930er Jahre setzen sich Nick Jenkins und seine Freunde mit Sex, Gesellschaft, Geschäft und Kunst auseinander. Im zweiten Band ziehen sie nach London und geraten in einen Strudel aus Ehen und Ehebrüchen, Moden und Frivolitäten, persönlichen Triumphen und Misserfolgen. Diese Bücher bieten ein unübertroffenes, zugleich fröhliches und melancholisches Bild des gesellschaftlichen und künstlerischen Lebens im Großbritannien der Zwischenkriegszeit (Arthur Schlesinger, Jr.). Der dritte Band folgt Nick ins Armeeleben und zeigt London während des Blitzkriegs. Im letzten Band, dem Höhepunkt des Buches, hat England den Krieg gewonnen und muss nun die Verluste zählen.
Vier sehr unterschiedliche junge Männer an der Schwelle zur Männlichkeit dominieren diesen Eröffnungsband von A Dance to the Music of Time. Der Erzähler Jenkins - ein angehender Schriftsteller - teilt sich ein Zimmer mit Templer, der bereits ein leidenschaftlicher Frauenheld ist, und Stringham, aristokratisch und rücksichtslos. Widermerpool, der ebenso hoffnungslos unbeholfen wie ehrgeizig ist, lauert am Rande ihrer Welt. Inmitten des Fiebers der 1920er Jahre und der ersten Kälte der 1930er Jahre erleben diese vier ihre Initiationen in Sex, Gesellschaft, Geschäft und Kunst. Powells Epos, das als Meisterwerk der modernen Belletristik gilt, entwirft ein reichhaltiges Panorama des Lebens im England der Zwischenkriegszeit.
Enthält diese Romane:
Eine Frage der Erziehung.
Ein Käufermarkt.
Die Welt der Akzeptanz.
Anthony Powell ist der mit Abstand beste lebende englische Romancier. Seine Bewunderer sind süchtig, seien wir ehrlich, sie werden von einem Magier in den Bann gezogen. -- Chicago Tribune.
Ein Buch, das eine Welt erschafft und sie in der Tiefe erforscht, das über sich verändernde Beziehungen und Werte nachdenkt, das brillant lebendige und vielfältige Charaktere erschafft und dann zusieht, wie sie in ihrem Umfeld wachsen und sich verändern... Powells Welt ist so groß und so komplex wie die von Proust. --Elizabeth Janeway, New York Times.
Eines der wichtigsten Werke der Belletristik seit dem Zweiten Weltkrieg.... Zu Beginn sah der Roman wie eine Sittenkomödie aus; dann, für eine Weile, wie eine Sittentragödie; jetzt wie eine äußerst unterhaltsame, zutiefst melancholische und doch irgendwie mutige Aussage über menschliche Erfahrungen. --Naomi Bliven, New Yorker.