Bewertung:

Der Rezensent schätzt die Tiefe der Forschung in Yeats' Buch und stimmt weitgehend mit den metaphysischen Kernargumenten überein, wie der Abwesenheit einer objektiven Realität und der Notwendigkeit eines bewussten Beobachters für die Existenz. Der Rezensent kritisiert jedoch die inkonsistente Anwendung metaphysischer Konzepte durch den Autor, insbesondere die Verwendung traditioneller wissenschaftlicher Konzepte wie Kausalität, Emergenz und Evolution, die seiner Meinung nach die Kernthesen des Buches untergraben. Der Rezensent findet den Text repetitiv und manchmal unzusammenhängend, erkennt aber die Bedeutung des Buches für die Verschiebung von Perspektiven auf die Realität an.
Vorteile:Gründliche Recherche und Zusammenstellung, überzeugende metaphysische Argumente, ermutigende neue Perspektiven auf das Bewusstsein und die Realität, bedeutende Beiträge zu einer hochmodernen Metaphysik.
Nachteile:Inkonsistente Anwendung metaphysischer Konzepte, manchmal verwirrende Formulierungen, sich wiederholende Darstellungen, Rückgriff auf traditionelle wissenschaftliche Methoden, die die Kernargumente verwässern.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
A Universe Full of Magical Things: A Cosmic View Beyond the Myths of Religion and Scientific Materialism
Die traditionelle Wissenschaft geht davon aus, dass alles, was existiert, mit Materie beginnt, aber dieser nicht dokumentierte Glaube muss nach der Quantenmechanik falsch sein. Die Quantenmechanik zeigt, dass - es so etwas wie Materie, Raum oder Zeit nicht gibt - ein bewusster Beobachter eine notwendige Bedingung für die Existenz von allem ist.
- Es gibt nur Subjektivität ohne jede objektive Wahrheit. - Die Welt, die wir erleben, muss daher eine Illusion sein, wie ein Holodeck-Programm oder ein virtuelles Spiel. Und niemand bestreitet die Schlussfolgerungen dieser geheimnisvollen Wissenschaft - die Quantenmechanik liegt der gesamten Realität zugrunde.
Diese virtuelle Erfahrung, die wir machen, ist dennoch lebendig und bewusst und trifft bewusst Entscheidungen. Das Leben war schon immer latent im Universum vorhanden; jede Spezies ist sich ihrer selbst bewusst, intelligent und trifft Entscheidungen; und die Existenz ist - spirituellen und wissenschaftlichen Schlussfolgerungen zufolge - ein einziges, sich entwickelndes und entstehendes intelligentes Wesen, das zielgerichtet mit dem Universum zusammenarbeitet, um zu beeinflussen, was es werden soll.
Klingt seltsam? Noch viel seltsamer ist die materialistische Vorstellung, dass die Existenz aus dem Nichts entstanden ist. Deshalb ist dieses Buch "wichtig". Das Leben, das wir führen, basiert nicht auf einer geistlosen und mechanischen Maschine.
Das Leben, das wir führen, ist voller Sinn und Zweck, und wir Menschen haben etwas zu tun, um unsere Welt voranzubringen. Nehmen Sie teil an dieser erstaunlichen, sich entfaltenden Reise, die wir mitgestalten: Die größte Geschichte, die je erzählt wurde.